Sonntag, 12. April 2015

12von12 im April – die fünfte

Heute ist der 12. und das heißt, ich nehme Dich mit durch meinen Tag.  Caro von Draussen nur Kännchen sammelt HIER alle Beiträge und Du kannst Dich durch die verschiedensten Tage klicken – bzw. immer nur durch den einen Tag heute, aber eben von verschiedenen Leutchen erlebt.

Mein Tag war ziemlich entspannt, ein typischer Sonntag eben.
Und der ging spät los, sonntags den nervigen Wecker eine ganze Weile lang ignorieren ist mein kleiner Wochenendluxus.


Zu dem gehört auch, dass mir der Lieblingsmensch einen Tee ans Bett bringt, gern auch in einer alten Tasse. Heute war dieses entzückend-mädchenrosane Exemplar dran, ein Geschenk, das schon zwei Umzüge überstanden hat und mir ab und an morgens gute Laune macht. La vie en rose eben :-).


Irgendwann sind der Lieblingsmensch und ich dann doch aufgestanden und bevor es ans Frühstück ging, habe ich noch glutenfreien Blätterteig im Kühlschrank gefunden, der dringend verarbeitet werden wollte. Frei Schnauze habe ich daraus kleine Zimt-Haselnuss-Schneckchen gebacken


...und mir dabei überlegt, welcher der gestern in Maastricht gekauften Kaffees uns wohl in den Tag bringen sollte.


Ein Stündchen später als gedacht und nach einem Telefonat mit dem anderen Ende der Welt gab es dann auch bei uns Frühstück, sonntags gern ein bisschen üppiger als unter der Woche.


Danach habe ich ein bisschen im gestern erstandenen glutenfreien Koch- und Backbuch gelesen und nun frage ich mich, was ich entzückender finde – das verkloppte Ei (niederländisch für verschlagen) oder das Snifje Zout, die Prise Salz...Niederländisch mag ich auf jeden Fall noch lernen!


Gekümmert habe ich mich um meine Saatenanzucht auf der Schlafzimmerfensterbank, der Salat reckt sich schon ganz schön weit raus.


Dann haben der Lieblingsmensch und ich das schöne Wetter genutzt, die Kleidung passte...


...und wir sind in Flehe am Rhein entlang spaziert, schön ist es dort.


Wieder zurück habe ich schon einmal ein paar Kleidungsstücke für eine Dienstreise in der nächsten Woche rausgehängt


und dann habe ich Brötchen für die kommende Woche vorgebacken und aus dem noch im Kühlschrank entdeckten Rhabarber wurden kleine Rhabarbertörtchen mit Mandelcreme. Sehr lecker sind die hübschen Törtchen geworden.


Abendessen habe ich zwischendurch noch fix gemacht, Kartoffelpüree mit Endiviensalat gab es, ein typisches Essen für die Region, das komisch klingt und köstlich schmeckt – der Lieblingsmensch war sehr zufrieden.


Und das war mein Tag. Wenn dieser Post online ist, werde ich noch schnell meine Badewanne besuchen und dann ins Bett kippen, denn wenn der Wecker morgen um 5.30 Uhr klingelt kann ich ihn nicht einfach ignorieren...

Um wie viel Uhr beginnt Deine Woche?

Liebst,
Sabine

1 Kommentar:

Jen hat gesagt…

Ein toller und leckerer Sonntag (Hast du vielleicht ein Rezept für die Rhabarber-Törtchen? Die sehen unfassbar lecker aus.).
Ich kann total verstehen, dass du sonntags den Wecker ignorierst - das mache ich immer samstags (sofern mich die Fellnasen lassen).

Meine Woche startet eigentlich irgendwann zwischen halb und um sieben. Das geht ja noch, aber trotzdem fällt das Aufstehen oft schwer.

LG
Jen