Donnerstag, 1. Dezember 2016

Der andere Advent: Türchen #1

Ich habe lange überlegt, ob ich in diesem Jahr einen Adventskalender hier auf dem Blog machen sollte. Na gut, hauptsächlich habe ich mich gefragt, ob ich das schaffe. So ein Adventskalender ist nämlich ganz schön arbeitsintensiv, wenn ich da an die letzten Jahre zurückdenke.

Allerdings mag ich Adventskalender zu gerne, um die Idee gleich als völlig verrückt abzutun – immerhin habe ich es auch in diesem Jahr wieder geschafft, gleich 3 Kalender für liebe Menschen zu füllen. Ha, geht doch, Internet sei Dank!

Dann hatte ich die zündende Idee: Eine hübsche, kleine Reihe aus 24 Fragen, die Du und ich uns selbst beantworten oder aber das hier teilen können. Gedankenschubser und Erinnerungsstützen, vielleicht auch Anregungen, um die eine oder andere Tradition zu überdenken oder in der Familie zu teilen. Für mich machbar und für Dich hoffentlich schön und zurück zu den Wurzeln meines Blogs. Die Posts werden einfach so lang oder kurz werden, wie ich es schaffe und wir freuen uns beide.

Heute geht es auch schon los mit Frage Nummer 1:

„Wofür nimmst Du
Dir Zeit im Advent?“

Zeit ist eigentlich in meinem Alltag Mangelware, Momentan aber habe ich fast zu viel davon und fühle mich gleichzeitig – so aus meiner Routine gerissen – seltsam aus der Zeit gefallen. Eine merkwürdige Zeit also.

In diesem Advent möchte ich mir ganz bewusst Zeit für liebste Menschen nehmen und so gut es geht teilhaben an dem, was diese Jahreszeit eben mit sich bringt.
Dabei habe ich ganz klar ein Ziel: Ich möchte genießen, was ich da tue. Bewusst, im Hier und Jetzt.

Ja, doch, der Plan gefällt mir!

Wofür nimmst Du Dir Zeit?

Liebst,
Sabine

Oh, falls Du noch nach Anregungen suchst – HIER und HIER habe ich Dir in den letzten Jahren prima Ideen für das 1. Türchen gezeigt :-).

1 Kommentar:

Herbst Liebe hat gesagt…

Bei mir ist Zeit leider wirklich Mangelware und das macht mir schon ordentlich zu schaffen. Aber jeden Abend nehme ich mir ein paar Minuten Zeit, um das wunderschöne Licht im Haus zu genießen. Dabei merke ich wie sich Ruhe und Zufriedenheit ausbreiten.
Herzlichst Ulla