Samstag, 12. August 2017

12von12 im August –Regengrau und Kalorientod

Heute ist der 12. und wie immer, wenn ich daran denke, genügend Bilder zu machen, nehme ich Dich mit durch meinen Tag. Du ahnst es, hätte ich nicht daran gedacht, gäbe es diesen Post nicht und so kann ich Dir in 12 Bildern zeigen, wie ich meinen Samstag verbracht habe.

Los ging dieser graue, graue Tag mit einem heißen grünen Tee, den mir der Lieblingsmensch ans Bett gebracht hat. Sehr lieb, ich freu mich da immer.
Dann gab es ein kleines Frühstück, von dem ich kein Bild gemacht habe, und ein bisschen Hausarbeit. 
Der Signature-Look des Lieblingsmenschen kann unschwer erkannt werden ;-).
Beim Besprühen der Tillandsien habe ich mich einmal mehr gefreut über die 4 (!) Babies, die eine der Pflanzen angesetzt hat. So süß, die Minis.
Das Wetter versprach so GAR nichts, dank Niedrigenergiehaus konnte ich aber noch barfuß sein, wie schön!
Mittags ging es dann nach Aichach, dort gibt es eine glutenfreie Bäckerei/Konditorei mit viel zu viel gutem Gebäck. Neuerdings gibt es neben dem himmlischen Kaiserschmarrn 
auch noch Käsespätzle, wir haben uns zu dritt tapfer durch je eine Portion gefuttert. Hach!
Brötchen und Brezen habe ich selbstverständlich auch noch eingekauft, im Gefrierfach halten sie sich nun wochenlang und ich habe Leckeres, wann immer ich mag.
Zurück daheim und nur leicht im Käsekoma haben der Lieblingsmensch, der liebste Besuch und ich uns ein Päuschen gegönnt, bevor es ins nahe gelegene Gartencenter ging. Dort lauert der Herbst schon, 
ich habe mich aber für einen dicken Strauß Gladiolen entschieden, der es sich jetzt in einer Bodenvase gemütlich macht. 
Weiter ging es zu den Mini-Sukkulenten, die ich für eine Deko brauche und es könnte durchaus sein, dass ich ein klitzekleines bisschen eskaliert bin bei all den klitzekleinen Pflanzen. Die sind aber auch zu entzückend!
Was das Gartencenter auch noch bietet, ist eine große Ecke an Bastelzubehör und ich habe schon einmal angefangen, einiges für die Schultüte meines ältesten Neffen zu holen. Der Süße wird bald eingeschult und für die Schultüte bin ich verantwortlich – ich bin selbst gespannt, wie sie wird!
Auf dem Heimweg wurden noch sehr unspektakulär Milch, Tomaten und ein paar Kleinigkeiten eingekauft, bevor es dann an den aus Aichach mitgebrachten Kuchen ging. Kaffee und Kuchen um 18 Uhr heißt dann wohl Kaffee und Kuchen zum Abendessen, passend zum Tag der vielen Kalorien ;-). 
Jetzt machen wir uns einen entspannten Abend, alles andere würde auch nicht zu diesem Tag gehören. Ich schau noch durch den einen oder anderen Alltag, alle geteilt bei Caro von Draußen nur Kännchen, wo auch dieser Post verlinkt wird.
Morgen kann das Leben dann wieder kommen!

Wie bist Du dem Regengrau entkommen?

Liebst,
Sabine

Freitag, 11. August 2017

Freitagsfunde {167}

Und schon ist die Woche wieder um. Von Sommersonnentagen bis zu tristem Herbstsprühregen war alles dabei, ich halte tapfer mit guter Laune dagegen. Ich hoffe, Du auch?

Bevor es ins Wochenende geht habe ich heute noch meine allwöchentliche Sammlung an Funden aus dem WWW für Dich, zu gut, um sie ungeteilt zu lassen und daher hier nur allzu gern gezeigt.
Wollen wir? 
Ein Künstler beschwert sich bei Twitter über rassistische und/oder antisemitische Tweets und herzlich wenig passiert – also werden diese Tweets kurzerhand vor der Twitterzentrale in Hamburg auf den  Boden gesprüht. Eine Aktion, die mir zu denken gegeben hat und das nicht nur, weil ich HIER davon in der NYT gelesen und die Berichterstattung in der deutschen Presse wohl verpasst habe...

Für spontane Pfützen im Mund hat dieses Rezept HIER bei mir gesorgt. Salat aus Wassermelone und Halloumi, dazu ein nahezu magisches Dressing...hach, das wird ausprobiert!

Herrlich fand ich diesen Blogpost HIER, der 10 Dinge auflistet, die Dir und mir den Tag versauen können (nun...nicht alle) und wie Du ganz nonchalant damit umgehst. 

Eine ganz großartige Seite habe ich HIER aufgetan und wenn Du altmodische Schnitte und Vintage-Kleidung so magst wie ich, wirst Du diesen Fund LIEBEN. Ich tu’s. Und überlege, nun doch endlich Nähen zu lernen...

Als Urlaubsvertretung für den Tastesheriff teilt der Crafty Neighbours Club HIER eine großartige Idee für selbst geerntete Sommertees. Perfekt auch als kleine Urlaubsbeschäftigung für Kinder und die Teeideen klingen richtig lecker.

Und das war es auch schon wieder!

Dieses Wochenende freue ich mich auf einen Ausflug in eine glutenfreie Bäckerei/Konditorei (ja, das gibt es!), auf viel Zeit mit dem Lieblingsmenschen und über liebsten Besuch, ich hoffe auf Regenpausen und vielleicht ja auch ein bisschen Sonnenschein, schmiede Geburtstagspläne und bin gespannt, was mir an Ungeplantem über den Weg läuft.

Mach es Dir schön!

Liebst,
Sabine

Donnerstag, 10. August 2017

Wir kochen zusammen: Kohlrabi-Petersilien-Pesto

Heute wird es lecker, denn wie gewöhnlich koche ich am 10. mit Ina HIER etwas Gutes. In diesem Monat lautete die Vorgabe 'Easy Pesto' und mir hätte schwerlich eine größere Freude gemacht werden können.

Kurz zusammengefasst:

Ich.
Liebe.
Pesto.
!
Kohlrabi-Parsley-Pesto, a delicious twist to a classic recipe
Alle Arten von Pesto, wie Du, wenn Du schon ein Weilchen hier mitliest, unschwer erkennen konntest. Ob Grünkohl-Spinat-Pesto, eine Variante aus Brokkoli, rotes Pesto zu Spargel, Möhren-Petersilien-Pesto als Füllung für Gebäck oder kräuteriges zum Kartoffelsalat, um nur ein paar wenige zu nennen, hier auf dem Blog habe ich schon einige Varianten mit Dir geteilt. Pesto ist aber auch zu lecker, vielseitig und schnell gemacht, um es links liegen zu lassen! 
Kohlrabi-Parsley-Pesto with new potatoes - a green dream!
Heute habe ich ein Rezept für Dich, das mir schon seit einer kleinen Weile im Hinterkopf herumspukte, genauer gesagt, seit die Kohlrabi auf unserem Balkon so herrlich groß wurden und wunderbar knackige Blätter bekamen.
Kohlrabiblätter zu essen ist seit meiner Kindheit normal, meine Oma hat sie fein geschnitten und unter das fertig gekochte Gemüse gehoben. Ich wollte es roh probieren und hab den zarten Blättern noch eine ordentliche Portion Petersilie untergejubelt. Wenn schon grün, dann richtig!
Kohlrabi-Parsley-Pesto, naturally gluten-free and oh-so good!
Heraus kam ein wirklich schönes, würziges Pesto, mit frischem grünem Geschmack und genug Wumms, um richtig Spaß zu machen.
Der Lieblingsmensch und ich haben das Pesto zu neuen Kartoffeln kombiniert, dazu ein paar blanchierte Erbsen und kurz angebratene Frühlingszwiebeln, fertig war der grüne Traum.

Kohlrabi-Petersilien-Pesto

Du brauchst für 1 großes Glas / 4-5 Portionen

5 mittelgroße, frische Kohlrabiblätter (bio!)
½ Bund Petersilie (mein Bund war ziemlich dick, also eher ¾ normales Bund)
20g Pinienkerne
25g Parmesan, am Stück
1 EL gutes Olivenöl
Salz
½ TL Zitronensaft, frisch gepresst
u.U. etwas Wasser

Die Zubereitung ist wie üblich beim Pesto kinderleicht.

Kohlrabiblätter und Petersilie werden gewaschen und mit dem Strunk im Zerkleinerer / Blender grob gehackt. Die restlichen Zutaten bis auf das Salz kommen dazu und werden in eine cremige Masse verwandelt. Sollte das Ganze zu trocken werden, kannst Du mehr Olivenöl oder aber einfach etwas Wasser zugeben.
Mit wenig Salz und bei Bedarf mehr Zitronensaft abschmecken und das war es auch schon. 
Kohlrabi-Parsley-Pesto, a great way to eat your greens
Im Kühlschrank hält sich das Pesto gut 1 Woche, aber so alt wird es wohl eher nicht.
Durch die pfeffrig-erdigen Noten passt es neben Kartoffeln auch hervorragend zu Hirse oder Quinoa, es macht sich super auf Deinem Sandwich oder aber ganz klassisch unter frisch gekochter Pasta.
Mit etwas Joghurt verrührt wird aus dem Pesto im Handumdrehen eine spannende grüne Sauce, die z.B. ganz toll zu Fisch schmeckt und auch als Füllung für Ofenkartoffeln, Zucchini etc. kannst Du das Pesto einsetzen. 
New potatoes with Kohlrabi-Parsley-Pesto, peas and spring onions
Wenn Du Dein Pesto lieber vegan magst, kannst Du den Parmesan weglassen und einfach mehr Pinienkerne oder zusätzlich Cashewkerne mit untermixen, ich würde in dem Fall etwas mehr Olivenöl verwenden und das Ganze auch stärker salzen.

Jetzt bin ich gespannt, welche Pestovarianten sich heute noch bei Ina finden!

Was ist Dein liebstes Pesto? Magst Du’s klassisch oder kreativ?

Liebst,
Sabine

Freitag, 4. August 2017

Freitagsfunde {166}

Ob mit Arbeit oder Urlaub, ich hoffe, Du hattest eine schöne Woche!
Hier ist der angekündigte Besuchsmarathon gestartet, was sehr, sehr schön ist und so kommen hier für Dich ohne lange Vorrede frisch zum Wochenende die Freitagsfunde.
Ich hoffe, es ist etwas für Dich dabei!
Eine tolle Anleitung für eine Wanddeko im Lightbox-Stil habe ich HIER gefunden. Das Beste? Sie sieht schön aus und braucht keinen Strom.

HIER ist mir eine so, so hübsche Idee für Kinder vor die Füße gefallen – ein selbstgenähter Wal. Das Schnittmuster gibt’s gratis, jetzt müsste ich nur noch nähen können...hach ja.

Wusstest Du, dass es Blumenkohl auch in anderen Farben gibt als dem weit bekannten weiß? Lila kommt er beispielsweise auch daher, wie in diesem Rezept HIER für einen lila Blumenkohlsalat. Sieht köstlich aus und herrlich farbenfroh!

Einen spannenden Bericht über einen transgender US-Soldaten habe ich HIER gefunden und möchte einmal mehr und immer wieder den Kopf schütteln über den aktuellen Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte...

Hier in München war es in den letzten Tagen richtig heiß und dabei leider oft auch schwül. Das perfekte Essen für diese Tage habe ich HIER gefunden, Gazpacho mit roten Linsen. Das wird nachgemacht, der Lieblingsmensch wird’s lieben!

Und das waren sie auch schon wieder, meine Freitagsfund ein dieser Woche.

Am Wochenende freue ich mich auf viel Zeit mit liebsten Menschen, auf gutes Essen und noch bessere Gespräche, auf Vorfreude und durchgeführte Pläne, Vino und ein bisschen Dolce Vita.
Ich hoffe, Dein Wochenende hält Großartiges für Dich bereit!

Mach es Dir schön,
liebst,
Sabine

Donnerstag, 3. August 2017

Sommerlicher Johannisbeer-Biskuit

Meine fast schon obsessive Vorliebe für Johannisbeeren dürfte Dir, liest Du schon ein Weilchen hier mit, bekannt sein. Schon als kleines Kind im Garten meiner Oma auf die süß-säuerlichen Früchtchen geprägt, freue ich mich jedes Jahr aufs Neue auf die, zugegeben recht kurze, Johannisbeersaison. In diesem Jahr haben wir für unseren Balkon 2 Johannisbeer-Hochstämme besorgt, damit wir auch im Blumentopf gezogen unsere eigenen Beeren ernten können und das hat sich sehr gelohnt.
Sponge Cake with red currants, Greek yoghurt and tonka bean, the perfect treat for those warm summer days (and it's gluten free, too!)
Wie gut, dass es gerade noch die letzten Beeren gibt, denn heute mag ich ein köstliches kleines Kuchenrezept mit Dir teilen und es wäre ja zu schade, wenn Du ein ganzes Jahr warten müsstest, bis Du es nachbacken kannst.
Viele Johannisbeeren treffen da auf luftigen Biskuit, saftige Mandeln und eine sanfte Tonkabohnencreme.
Hach!
extra fluffy sponge cake with red currants - nobody will notice it's gluten free!
Wie üblich ist mein Rezept glutenfrei, in diesem Fall aber ganz selbstverständlich, weil der Biskuitboden mit Mandeln, statt Mehl gebunden wird. Ich verwende dafür gerne ungeschälte gemahlene Mandeln, die wesentlich nussiger schmecken als ihre geschälten Freunde. Mach das, wie Du’s am liebsten magst.
Sponge Cake with red currants, Greek yoghurt and tinka bean - the taste of summer in one cake
Der Kuchen bekommt beim Backen eine interessante Aufteilung, die Beeren sinken durch all die Biskuitfluffigkeit auf den Boden, so dass auf einer fruchtig-feuchten Schicht unten eine locker-luftige Mandelbiskuitwolke liegt. Herrlich!
Getoppt habe ich das Ganze noch mit cremigem Tonkabohnenjoghurt und einem kleinen Berg Johannisbeeren – davon kann so ein Kuchen schließlich niemalsnicht genug haben!
gluten free sponge cake with red currants and tonka bean, a refreshing dessert for summer
Wollen wir?

Johannisbeer-Biskuit (glutenfrei)

Du brauchst für eine Springform von 20cm Durchmesser

3 Eier, Gr. M
100g Zucker
200g gemahlene Mandeln, ungeschält
220g rote Johannisbeeren, gewaschen und gezupft
¼ - ½ Tonkabohne, frisch gerieben, je nach Größe (ich hatte ½ kleine Bohne)

100g griechischen Joghurt (meiner hatte 0,2% Fett)
15g Zucker
Tonkabohne

Johannisbeeren zum Garnieren und Servieren

Eier und Zucker werden mit dem Mixer etwa 5 Minuten lang zu einem dicken Schaum aufgeschlagen. Nimm Dir unbedingt so viel Zeit, je fester und fluffiger Dein Schaum ist, desto besser wird der Kuchen.
Anschließend werden die gemahlenen Mandeln, die geriebene Tonkabohne nach Geschmack und die Johannisbeeren sehr vorsichtig untergehoben.
Mach das mit einem Teigspatel und viel Gefühl, damit so wenig wie möglich der eingearbeiteten Luft aus Deinem Schaum verloren geht.

In einer mit Backpapier ausgelegten Springform braucht Dein Kuchen nun bei 185°C Ober-/Unterhitze 35 Minuten, bis er gar und goldig ist.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Creme werden Joghurt und Zucker verrührt und das Ganze wird mit frisch geriebener Tonkabohne abgeschmeckt.

Auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen, mit einem fröhlichen Haufen Johannisbeeren garnieren – und genießen!
Red Currant-Sponge Cake with Tonka Bean, glutenfree and oh-so good!
Der Kuchen ist dank der Beeren herrlich erfrischend, was ich sehr mag. Durch die verwendete Tonkabohne hat alles eine schöne würzige Note, Du kannst aber selbstverständlich alternativ auch einfach Vanille verwenden.
Weil die Beeren selbst geerntet wurden, nehme ich mit dem Rezept an Franziskas Blogparade #ausmeinemgarten teil, auch wenn die Johannisbeeren ja eher #vonmeinembalkon sind ;-). Ich denke aber, das gilt auch.

Magst Du Johannisbeeren so wie ich?

Liebst,
Sabine

Dienstag, 1. August 2017

Goodbye & Hello – Juli & August

Einige Monate war ich abstinent von diesem Format, meinem kleinen Rückblick auf den letzten und Ausblick auf den neuen Monat. Das hatte viele Gründe, ich habe es nicht immer geschafft, wirklich viel zu veröffentlichen, konnte wenig Pläne schmieden oder zum Monatsbeginn nicht so bloggen, wie ich wollte.
Tja.

Nun fehlt mir aber selbst mein Rückblick, der für mich immer eine Art Schleifchen ist, das um den vergangenen Monat geschnürt wird und ihn gut abschließt. Dazu kommt erschwerend, dass ich ja so eine Planungstante bin, die selbst dann Ideen hat und Pläne schmiedet, wenn das Leben eigentlich gerade sehr planungsfeindlich ist.

Also zurück auf Los und weiter geht es mit der Goodbye & Hello Reihe.

Mein Juli war abwechslungsreich, auf einige gar nicht gute Tage folgte eine kurze Reise ins Rheinland und ganz viel Tanten- und Familienzeit, die Rückkehr nach München und einmal mehr die Erkenntnis, dass das hier nicht so richtig ‚zuhause’ werden will und überraschend viel Sonne. Na gut, Strickpullitage gab es auch, aber der Sommer meint es ganz gut mit uns hier im Süden.
Pläne habe ich geschmiedet und schon Einiges in die Wege geleitet und bin sehr gespannt, wie sich entwickeln wird, was bisher nur in meinem Hinterkopf tobt.

Planung war auch für den Blog ein großes Thema, morgen geht hier bei uns eine lange Zeit los, in der sich liebster Besuch die Klinke in die Hand drückt. Wir freuen uns sehr darauf, der Blog wollte aber gut vorbereitet werden, damit ich mich nicht mit der Tastatur in eine dunkle Ecke verziehen muss, wenn ich eigentlich gerne anderes tun mag. Normalerweise ist der Blog immer für den Monat vorgeplant und die nächsten 1-2 Posts vorbereitet, den Inhalt von 3 Wochen vorzuproduzieren war dann aber nochmal eine andere Eskalationsstufe ;-).

Bevor das alles startet, mag ich aber noch einmal kurz zurück blinzeln auf den Juli...

Der startete auf dem Blog etwas stotternd, wie erwähnt waren die ersten Julitage nicht so meine.
Dann aber wurde es furios lecker, es gab eine sommerliche Zitronen-Crème-Brûlée HIER,
Lemony Crème brûlée, the taste of summer in an easy-peasy dessert
gratinierten Fenchel HIER, der sofort in meiner immer-wieder-nachkochen-Kategorie gelandet ist,
Gratinated fennel with tomatoes, thyme and garlic - the taste of summer
ein süß-scharfes Melonenchutney HIER, eine kleine Geschmacksexplosion und so einfach herzustellen
delicious Melon Chutney, a spicy way to celebrate summer
und schließlich, den Strickpullitagen geschuldet, noch herrlich fluffige glutenfreie Belgische Waffeln mit Schokolade und Nüssen HIER. Hach!
glutenfree Belgian Waffels with nuts and chocolate, the perfect treat for breakfast and long, sunny afternoons
Freitags sind wir durch das WWW gehüpft,
HIER und
HIER kannst Du’s nachlesen. 
Neben dem üblichen ‚bunten Strauß’ an Funden gab es auch noch ein Fernwehspecial, das mir richtig gut gefallen hat. Monothematische Freitungsfunde sind also eine Neuerung, die ich ab und an beibehalten mag.
Eine Taufkerze haben wir auch noch selbst gestaltet, kindgerecht und bunt und fröhlich. HIER geht’s lang zu Bildern und Anleitung.
Easy to make Baptism Candle for a little child
Am 12. habe ich Dich HIER mit durch meinen Tag genommen und Dir in 12 Bildern gezeigt, wie es hier gerade so ausschaut.
Das war er, mein Juli auf dem Blog.

Der August hält, wie schon erwähnt, sehr viel Besuch für uns bereit, liebste Menschen also, gute Gespräche, Lachen, gemeinsam verbrachte Zeit und wohl auch den einen oder anderen Abstecher in den Süden.
Daneben freue ich mich auf eine ganz besondere Einschulung und die Aufgabe, eine Schultüte zu gestalten, auf Sonne und den letzten richtigen Sommermonat, in dem ich auch noch Geburtstag habe, auf Fortschritte und Pläne, die zum Leben erwachen, auf das, was das Leben bereithält und weiter auf’s Gesundwerden, wenn auch im Schneckentempo. Aber hey, die kommen doch auch ans Ziel, oder ;-)?!

Was wartet auf Deinen August?

Liebst,
Sabine