Montag, 24. Juni 2013

I’m singing in the rain...


Weit entfernt davon, wirklich Ahnung von Mode zu haben, mag ich Dir heute dennoch ein Outfit vorstellen.


Weil ich SO begeistert bin von meinen Regenfreunden für die Füße.

Weil es eigentlich ganz egal ist, wie das Wetter ist.

Weil grau eben so gar keine Alternative ist.

Kennst Du das, Du schaust aus dem Fenster, siehst wenig mehr als Regen, Deine Stimmung möchte sich in einer dunklen Ecke verkriechen und Du greifst fast automatisch nach regengrauer Kleidung?

Kennst Du nicht?
Liebes, super! Du brauchst den Post heute nicht, hast aber vielleicht trotzdem Spaß ;-).

Kennst Du?
Schluss damit!
Dem Regengrau kannst Du ganz einfach beikommen – mit Farbe!

Es fühlt sich nicht nach Sommer an?
Pah, wir machen uns Sommer!

Wie, der Sommer sollte nicht so nass sein?
Naja...zumindest fällt das Gießkannenschleppen weg – und mit der richtigen Ausstattung wird selbst so ein grauer Tag sommerbunt, versprochen.

Vor einiger Zeit schon bin ich HIER auf die wunderbaren zusammenrollbaren Gummistiefel gestoßen.

Liebes, bitte: Gummistiefel zum Zusammenrollen!!

Das ist so großartig!

Die guten Stücke passen in das mitgelieferte kleine Säckchen und damit in (fast) jede Handtasche. 
Bei Bedarf holst Du sie hervor und kannst in jede Pfütze springen. Deine normalen Schuhe wandern derweil in die kleine Tasche und wenn falls der Regen je vorbei ist, tauschst Du wieder.

SO einfach.

SO genial!

Hach, ich liebe sie :-)!


Das Einzige, was Du beachten solltest ist, dass die Stiefel zumindest ein bisschen zu dem passen, was Du anhast.


In meinem Fall habe ich tief in den Farbtopf gegriffen und mein kräftig-himbeerrotes Kleid mit einem hell-corallfarbenen Blazer kombiniert (den ich auf den Bildern leider nicht geschlossen hab, weshalb meine Taille sich gekonnt versteckt, ich bin halt doch kein Fashioblogger ;-)...), dazu die Gummistiefel und sogar ein passender Regenschirm – so schnell kann’s gehen.


Und soll ich Dir was sagen?

Bei dem ganzen la-vie-en-rose hab ich doch fast vergessen, dass es geregnet hat.


Singst Du im Regen?

Liebst,
Sabine

Gummistiefel: HIER - Versand auch nach Deutschland
Kleid und Blazer: HIER - Versand leider nicht nach Deutschland, in Frankreich aber sehr viele Läden 
Halstuch und Regenschirm: HIER - Versand nach Deutschland (ACHTUNG: bei Retouren wird das Geld nur gutgeschrieben!), beide Artikel leider nicht im Onlineshop...aber ebenfalls etliche Läden in Frankreich


PS: Ganz ungewohnt, so viel mich zu sehen...wie gefällt es Dir?

Freitag, 21. Juni 2013

Blumen und Gedanken

Heute gibt es für Dich nicht nur die Freitagsfunde, Liebes, sondern noch einen zweiten Post.

Die liebe Sabine hat sich als Dankeschön für die ersten 50 Abonnenten ihres Blogs HIER ein ganz und gar entzückendes Gewinnspiel ausgedacht.

Das Tolle daran?

JEDER, der mitmacht, hat schon gewonnen!

Wie das gehen soll?
Hat sie ein Geschenkelager daheim, aus dem sie für jeden Mitspieler ein Präsent zaubert?
So ähnlich...sie hatte einfach eine wunderschöne Idee.

Um bei ihrem Gewinnspiel mitzumachen, solltest Du Dir ein paar Minuten Zeit nehmen und einen kleinen Text (Post) zu Deinen Lieblingsblumen oder Deinem Lieblingsort schreiben.

Bitte, wie toll ist das?!

Sie gibt uns die Möglichkeit, uns gedanklich mit etwas Schönem zu beschäftigen UND wir können dafür noch etwas (selbst gemachtes!) gewinnen?!

Sabine, eine SO schöne Idee, ich danke Dir schon dafür :-)!


Zum Thema Lieblingsblume fällt mir eigentlich nur LieblingsblumeN ein, denn es gibt so viele Blumen, die ich gern mag, dass ich dekadenterweise gleich für jede Jahreszeit einen Liebling habe.

Das geht mit Ranunkeln und Apfelblüten im Frühjahr los (OK, letztere sind keine Blumen, aber sie blühen so hübsch!), macht mit Pfingstrosen, Veilchen und Rosen weiter, dann kommen die lieben Dahlien und was wäre der Winter ohne Christrosen?

Du siehst, die Entscheidung fiel mir schwer und so habe ich einfach genommen, was der Garten grad hergab – im Juni natürlich die Pfingstrosen.
Ich mag ihre seidige Textur, ich liebe die großen Blüten, die Vielfalt dieser Blume (Kennst Du japanische Pfingstrosen? SO schön!) und wenn es um die Farbe geht...hach, ich bin jedes Mal hin und weg, egal, ob von den zarten Rosa- oder den kräftigen Beerentönen! Davon, wie gut Pfingstrosen riechen, muss ich nicht anfangen, oder ;-)?

Dabei könnte ich es nun, garniert mit ein, zwei hübschen Bilder belassen, aber Liebes, Du kennst mich – dann wäre ich nicht ich ;-).

Auf der allmorgendlichen Zugfahrt habe ich diese Woche ein Plakat für eine neue Ausstellung im Museum Folkwang entdeckt (HIER), deren Titel gleich wieder für fröhliches Rattern im Hinterkopf gesorgt hat.
Er passt perfekt zum Bild der Pfingsrosenknospe:
Nur, was nicht ist, ist möglich.


NUR WAS NICHT IST, IST MÖGLICH.

Schreib es Dir auf, denk drüber nach, tanz es meinetwegen.

Dieser Titel ist SO gut!!

Wie oft beschäftigen wir uns mit Dingen, die vorbei sind, die wir nicht mehr ändern oder beeinflussen können?
Wie verzweifelt versuchen wir häufig, quasi mit der Brechstange, Dinge herbeizuführen, die wir unbedingt haben wollen?

Und dann dieser Gedanke!
Möglich ist nur das, was eben noch nicht schon da ist, irgendwie auch das, worum wir uns noch nicht kümmern. Sonst ist es nicht mehr nur möglich, es ist ‚work in progress’ und das ist ja aber etwas anderes.

Die Blütenknospe ist das perfekte Bild zu diesem Titel, alles ist noch möglich, nichts fertig.


Und was ist bei Dir möglich?

Liebst,
Sabine 

Freitagsfunde {7}


Liebes, es ist Freitag und weißt Du, was hochoffiziell noch ist?

SOMMER!

Ja, OK, das Wetter überlegt es sich gerade wieder anders, aber was soll’s!
Es ist Sommer! (Gefälligst ;-)!)

Dazu ist heute noch der längste Tag des Jahres, so lange hell sein wird es erst wieder....naja, heute in einem Jahr ;-).

Wenn DAS mal kein Grund ist, den Regenschirm etwas fester zu packen und fröhlich durch die Welt zu hüpfen!

Zuerst aber kommen wie mittlerweile zum Wochenende schon gewohnt, die Freitagsfunde.
Wie immer hoffe ich, dass etwas Nettes für Dich dabei ist:

Warum am Wochenende nicht spontan Midsommer feiern? 
Und HIERmit kannst Du passend auch die lieben Kleinen beschäftigen.


Wie TOLL ist das bitte?! Auf zum Schweden – das wird sicher ein Tagesausflug ;-)! 
HIER 


Weg von Skandinavien...Beata von amberemotion stellt so entzückenden Schmuck her, ich bin immer wieder hin und weg! Bis Sonntag kannst Du noch Dein Glück versuchen und nach Sternchen greifen. 
HIER 


Hab ich schon einmal erwähnt, dass ich schöne Häuser und Inneneinrichtungen einfach LIEBE?
HIER finden sich tausende Ideen, Photos (die Küchen!!), Eindrücke...jetzt bleibt nur eine Frage: Wie viele Häuser kann frau in nur einem Leben einrichten ;-)?
(Achtung! Suchtgefahr! Folge dem link nur, wenn Du 1-2 Stündchen Zeit hast ;-) )


Was für eine süße Idee! 
Ja, eher etwas für die kreative Mama, als für den kleinen Conner, aber SO hübsch! 
HIER 


Wie fängst Du den Sommer ein?

Liebst,
Sabine

Donnerstag, 20. Juni 2013

Leicht & Lecker

Liebes, heute möchte ich eins meiner liebsten Sommerrezepte mit Dir teilen. Es geht schnell, es kann in etwa 10000 Varianten zubereitet werden, es schmeckt immer.

Was es denn nun ist?

Ein Kuchenboden.


Klingt wenig spannend?
Vielleicht...aber wenn ich Dir nun sage, dass Du drauf packen kannst, was immer Du möchtest?
Dass Schokolade im Spiel ist?
Dass Du wahrscheinlich grundsätzlich alle Zutaten im Haus hast und entsprechend schnell bist, falls Gäste vor der Tür stehen?
Klingt schon besser, nicht ;-)?


Auf dem Rückweg vom Arzt sind mir letzten Freitag herrliche Erdbeeren vor die Füße gefallen und haben so lange gequiekt und gequengelt, bis ich sie mitgenommen habe.
Dann wurde es wieder einmal experimentell, ein glutenfreier Kuchenboden musste her. Das Ergebnis hat mir schon mal gut gefallen, es wird aber sicher noch ausgebaut ;-). Ich zeige Dir heute trotzdem schon einmal, was ich da gebastelt habe und geb Dir zusätzlich das tatsächliche Lieblingsrezept ‚mit allem’ an.
Wir immer gilt: Es kann alles ausgetauscht werden.


Wollen wir?

Schneller Erdbeerkuchen


Teig I ‚mit allem’
150g Butter
150g Zucker
2 Eier
¼ - ½ TL Vanille
250g Mehl
1 TL (Weinstein) Backpulver
200 ml Milch

ODER

Teig II ‚ohne alles’
200g Butter/Margarine
50g (Palm) Zucker
¼ - ½ TL Vanille
1 Ei
100g Reismehl (VK, glutenfrei)
100g Buchweizenmehl (VK, glutenfrei)
50g Mandelmehl
2 ½ TL Backpulver

Außerdem:
½ - 1 Tafel Schokolade Deiner Wahl
etwa 700g frische Erdbeeren (oder andere Früchte nach Wahl)

In beiden Varianten vermischt Du alle Zutaten zu einem zähen Teig.
Falls der glutenfreie Teig zu trocken sein sollte, gib etwas Wasser/Sojamilch dazu (Espresso könnte ich mir auch sehr gut vorstellen).

Der Teig wird in eine Springform gefüllt und möglichst glatt gestrichen.

Teig I wird im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze 30-40min gebacken.

Teig II braucht im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze etwa 25-30min, bis er gar ist.

Mach in beiden Fällen die Stäbchenprobe.
Ist der Boden gar, muss er gut auskühlen.

In dieser Zeit schmilzt Du die Schokolade, ½ - eine ganze Tafel, je nachdem, wie viel Du magst.
Ich habe bittere Schokolade entdeckt, die mit Palmzucker gesüßt ist, das kannst Du aber ganz nach Deinem Geschmack entscheiden.

Die Erdbeeren (oder was immer Du nimmst) werden gewaschen, getrocknet und geputzt, aber nicht klein geschnitten.

Wenn der Boden ausgekühlt ist (dauert etwa ½ Stunde, der Teig ist nicht allzu dick), wird er mit der geschmolzenen Schokolade bestrichen.
Arbeite zügig, denn in die noch feuchte Schokolade werden anschließend die Erdbeeren mit der Schnittstelle nach unten gestellt.

Lass alles noch ein paar Minütchen fest werden und dann – genießen!


Ich habe, da der glutenfreie Boden ein bisschen trocken war, noch einen halben Becher lactosefreie Mascarpone mit dem Abrieb und Saft einer Zitrone vermischt und in die Zwischenräume zwischen den Erdbeeren getupft.

Sehr lecker schmeckt es auch, wenn Du noch ein paar Erdbeeren pürierst und diese Fruchtsauce über die Beeren auf dem Kuchen schüttest.


Hach, ich freu mich schon auf die Varianten mit Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren...;-)


Hast Du liebste Rezepte?

Liebst,
Sabine