Freitag, 17. März 2017

Irisches Kaffeeglück

Pünktlich zum St. Patrick’s Day zeige ich Dir heute etwas Grünes....ähm...nicht!
Dafür gibt es einen köstlichen kleinen Kuchen zum Wochenende, die liebesseelige Variante des Irish Coffee sozusagen und das passt ja auch zum Gedenktag des irischen Schutzpatrons.
Irish Coffee Cake, the perfect gluten free treat for St. Patrick's!
Nicht ganz stilecht habe ich den Kuchen mit schottischem, statt irischem Whisky zubereitet, aber das Ergebnis ist trotzdem sehr lecker geworden – und hätte ich nichts verraten, Du hättest es nicht gemerkt ;-).
Wie üblich ist mein Rezept glutenfrei, ich gebe unter dem Rezept aber auch noch an, wie Du das köstliche Teil mit ganz normalem Mehl backen kannst. 
gluten free Irish Coffee Cake with whisky glaze
Der Kuchen ist definitiv für Erwachsene, da treffen Kaffeepulver und Espresso auf sanften Whisky und genau das macht den Geschmack auch aus. Der verwendete dunkle Muscovadozucker ist deutlich weniger süß als herkömmlicher und bringt herrlich fruchtige Noten mit, die wunderbar zu Kaffee und Whisky passen. Ich habe den Zucker in der Feinkostabteilung eines großen Kaufhauses gefunden, online hast Du sicher auch gute Chancen. Probier ihn unbedingt einmal aus, ich bin großer Muscovadozuckerfan geworden!
Irish Coffee Cake with creamy whisky glaze, glutenfree  
So, jetzt machen wir uns aber daran, ein kleines Stück irisches Glück zu backen:

Irischer Kaffeekuchen mit Whiskyglasur (glutenfrei)

Du brauchst für 1 kleine Gugelhupfform

Kuchen
3 Eier, Gr. L
90g dunkler Muscovadozucker
¼ TL Vanille, gemahlen
125g Butter, geschmolzen
110g Reismehl
65g Stärke (ich hatte Maisstärke)
30g Mandelmehl
10g Backpulver
1 EL frisch gemahlenes Kaffeepulver
45ml frisch gebrühter Espresso, abgekühlt
Prise Salz

Glasur
55g Frischkäse (ich hatte einen mit 17% Fett)
30g Puderzucker
1 EL Whisky (bei mir: 12 Jahre alter Single Malt Scotch)

Eier, Vanille und Zucker zu einem dicken Schaum aufschlagen. Nimm Dir dafür gut 5 Minuten Zeit, der Zucker soll sich komplett auflösen und die Masse sehr festschaumig sein.
Anschließend wird die geschmolzene Butter in dünnem Strahl in den Teig gegossen und so nach und nach eingerührt. Dein Schaum sollte sich nicht gleich wieder verflüchtigen.

Die Mehlsorten werden mit dem Backpulver sorgfältig vermischt und dann Esslöffelweise in den Teig gerührt, zum Schluss kommen eine Prise Salz, Espresso und Kaffeepulver dazu.

In die gefettete Form geben und bei 180°C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen in 35-40 Minuten goldig-gar backen. Einige Minuten abkühlen lassen, aus der Form stürzen und geduldig warten, bis der Kuchen komplett ausgekühlt ist.

Für die Glasur werden die Zutaten einfach zu einer glatten Masse verrührt, das geht am besten mit einem kleinen Schneebesen und Geduld, damit es keine Puderzuckerklümpchen gibt.

Gleichmäßig über dem ausgekühlten Kuchen verteilen und antrocknen lassen – fertig!
gluten free Irish Coffee Cake with creamy whisky glaze - perfect dessert for St. Patrick's Day 
Wie üblich kannst Du den Kuchen auch mit Gluten zubereiten, einfach 125g helles Weizen- oder Dinkelmehl verwenden und die Backpulvermenge auf 5-7g reduzieren.

Ein kleines Wort zum Gluten: Single Malt Whisky ist grundsätzlich glutenfrei, das ist die gute Nachricht. Schau trotzdem immer noch einmal aufs Etikett, da bei einigen Sorten nach der Destillation noch Malz zugegeben wird. In dem Fall ist der gute Tropfen für Menschen wie mich nicht mehr genießbar, das muss aber angegeben werden. Wie immer also gilt: Erst lesen, dann essen oder trinken! 
moist Irish Coffee Cake with whisky glaze, gluten free
Ich habe für ein bisschen Extraglitzerglück ein wenig silbernes essbares Glitzerpulver auf den Guss geschmuggelt, das musst Du natürlich nicht nachmachen. Wenn Du es wirklich grün magst, dann kannst Du auch etwas grüne Lebensmittelfarbe in den Guss rühren oder aber Du streust etwas grünen Minzzucker über den Kuchen. Dafür einfach ein paar Blättchen Minze mit einem Esslöffel Zucker im Mörser zerstampfen, bis Du frisch-grünen Zucker hast, der nicht allzu feucht sein sollte.
How to decorate your Irish Coffee Cake for St. Patrick's Day
Ich finde aber, dass sich auch sehr gut ganz ohne Grün an den guten alten Paddy denken lässt!

Wie schmeckt Dein Stückchen Glück?

Liebst,
Sabine

Mittwoch, 15. März 2017

Saftladen und Superpower

Seit Wochen ist unser Haushalt ein richtiger Saftladen!
Doch, doch, das sage ich sehr zufrieden, glaub mir. Es kam so...

Schon im Januar ist eine wunderbare neue Küchenmaschine bei uns eingezogen, ein mastizierender Entsafter.

Mastiwie?
Pink Power Juice made with beetroot, carrots, ginger and curcuma
Ja, das habe ich auch zuerst gedacht, als ich über diese Art Entsafter gestolpert bin, dabei ist es eigentlich ganz einfach: Die ‚normalen’ Entsafter drehen sich schnell und entsaften so, die mastizierenden drehen sich sehr langsam und entsaften durch Druck. Der Vorteil? Kein Vitaminverlust durch Wärmeentwicklung und vor allem: Es lassen sich die verrücktesten Gemüsesorten entsaften.
Der Lieblingsmensch ist nicht immer ganz glücklich mit meinen kreativen Experimenten, ich aber liebe Zugaben wie Rosenkohl oder Wirsing zu anderen, ‚normaleren’ Zutaten. Herrlich!
Fresh pressed Pink Power Juice
Eigentlich bin ich ja im Team Smoothie, vor allem, wenn die guten Teile grün sind, d.h. mindestens 75% Gemüse enthalten. Mit meinem Entsafter kann ich jetzt alles, was ich in einen Smoothie geworfen hätte, zu Saft verarbeiten, denn manchmal ist mir diese ‚leichtere’ Variante lieber, gerade, wenn ich keinen großen Hunger habe.

Und so kannst Du das heutige Rezept auch ganz einfach in einen Smoothie verwandeln, oder aber Du krempelst auch Dein Zuhause in einen Saftladen um!
Wollen wir?
fresh pressed Pink Power Juice, packed with antiinflammatories
Pink Power Saft

Du brauchst pro großem Glas

60g Süßkartoffel (ich hatte eine lila Süßkartoffel)
2 mittelgroße Möhren
½ eher kleiner Apfel
1 kleine (Saft)Orange
1 große Rote Bete
daumengroßes Stück Ingwer
kleines Stückchen frischer Kurkuma
1 EL Granatapfelkerne

Die Zubereitung ist fast schon selbsterklärend, das Obst und Gemüse wird geputzt, in entsaftergerechte Stücke geschnitten und ein Mal durch die Maschine gejagt.

Alternativ kommt alles in einen leistungsstarken Standmixer, wird mit Wasser angegossen (ich würde mit 100ml anfangen und bei Bedarf mehr zufügen) und zu einem glatten Smoothie verarbeitet. In diesem Fall würde ich zum Schluss noch 1-2 Eiswürfel untermixen, mir persönlich schmecken die Smoothies so besser.
Pink Power Juice, freshly pressed
Ja, das war es auch schon, so schnell kann’s gehen. Du merkst schon, das Rezept ist deutlich massentauglicher als der grüne Hulk, wie ich meine Mischung aus Gurke, Grün- und Rosenkohl nenne ;-).

Durch die Süßkartoffel wird Dein Saft super cremig, was mir sehr gut schmeckt. Daneben steckt dieser Saft voll guter Inhaltsstoffe:
Der Ingwer kurbelt Deine Verdauung an und seine Scharfstoffe sollen Schmerzen lindern können. Kurkuma ist ebenfalls gut für den Darm und hilft Deiner Galle bei der Arbeit, außerdem ist er wie der Ingwer antientzündlich. Das gilt auch für die Rote Bete, die ebenfalls Stoffwechsel und Immunsystem anstupst. Süßkartotteln, Möhren, Äpfel und Orangen enthalten neben vielen Mineralstoffen auch eine Menge Vitamine und Granatäpfel bringen darüber hinaus noch gesunde Gerbstoffe mit.
fresh pressed Pink Power Juice, full of anti-inflammatories
Mein Tipp: Iss zum Saft irgendetwas, das gesundes Fett mitbringt, eine kleine Hand voll Nüsse zum Beispiel. So machst Du es Deinem Körper leicht, auch die fettlöslichen Vitamine aufzunehmen und nach einem Glas Saft bist Du fröhlich und satt. Bei mir zumindest klappt das super.

Welches Küchengerät nutzt Du gerade besonders gern?

Liebst,
Sabine

Sonntag, 12. März 2017

12von12 im März – Sonnenschein und Tulpenblühn

Hach, das war ein schöner Frühlingstag hier in München! Ich hoffe, Du konntest auch viel Sonne genießen und ein paar Blüten finden.

Mein Tag begann sonnig und entsprechend wollte mein gelber Pulli an die Luft.
Der Lieblingsmensch und ich haben gemütlich gefrühstückt und ich freue mich noch immer wie blöd daran, dass ich endlich glutenfreies Sauerteigbrot hinbekomme.
Danach ging’s in die Küche. Während ich eine Zitronentarte (Rezept? HIER!) vorbereitet habe
sind meine Haferbrötchen (Rezept findest Du HIER) fröhlich in der Sonne gegangen, die heute nonstop schien. So schön!
Zwischendurch noch schnell mein Letterchaos beseitigen
und diverse Kalligraphieübungen in Ordnung bringen.
Dazwischen immer wieder über Tulpenblüten freuen. Ich mag’s ja frühlingsbunt!
TopTipp für alles mit Baiserhäubchen: Im Ofen den Baiser stocken lassen, danach mit dem Flambierbrenner abflämmen.
Fertig und lecker ist die Tarte dann auf der Kaffeetafel gelandet, die Mutter des Lieblingsmenschen kam zu Besuch und bleib eine Weile.
Von ihr haben wir im Dezember eine weiße Orchidee bekommen, der es im Gästebad richtig gut geht.
Oh, heute ist Vollmond – und der ist so schön und groß aufgegangen, dass wir uns spontan Kamera und  Stativ geschnappt und ein paar Bilder geschossen haben. Ich mag es ja sehr, dass der Lieblingsmensch genau so gerne fotografiert wie ich. Und keine Sorge, wir haben selbstverständlich nicht versucht, mit DEN Kameraeinstellungen irgendein Bild zu schießen ;-).
Den Abend haben wir mit einem Spaziergang beschlossen und dabei ein Restaurant in unserer Nähe ausprobiert. Das Jagdzimmer ist äußerst...wie sag ich’s nett...rustikal eingerichtet, das Essen zum Glück deutlich besser. Wir kommen bestimmt mal wieder!
Und das war er, mein 12. in 12 Bildern. Ein gemütlicher Sonntag, an dem ich aber für meine aktuellen Möglichkeiten schon recht viel geschafft habe. So darf’s gerne weitergehen.
Weitere Sonntagseinblicke findest Du bei Caro von Draußen nur Kännchen, die wie an jedem 12. auch in diesem Monat alle Beiträge zur Aktion sammelt.

Wie hast Du Deinen Sonntag verbracht?

Komm gut in die neue Woche,
liebst,
Sabine

Freitag, 10. März 2017

Wir kochen zusammen: Omas Vanillepudding

Huch, schon wieder ist der 10. und Du weißt, am 10. koche ich mit Ina – in diesem Monat sind köstliche Kindheitserinnerungen HIER gefragt.

Eine ganze Weile habe ich überlegt, was ich kochen könnte und bin schließlich bei meiner Oma gelandet. Ich hatte das große Glück, in einem Doppelhaus aufzuwachsen, in der einen Hälfte lebten wir, in der anderen Oma und Uroma. Lauter Schwiegermütter mit ihrer Schwiegertochter, geballte Frauenpower. Dadurch konnte ich meine Oma tatsächlich jeden Tag sehen und wir hatten ein sehr inniges Verhältnis.
Traditional German Vanilla Pudding as grandma used to cook it - naturally glutenfree
Neben vielen Anderem hat sie so auch meine Küche stark beeinflusst und meine Kindheit schmeckt in der Erinnerung nach den eher leichten, experimentierfreudigen Gerichten meiner Mutter und den schweren Seelentröstern meiner Oma, die ihre Wurzeln jeden Tag verkocht hat.

Dass meine Oma von einem Gut in Ostpreußen stammte, konnte sie gerade beim Essen nie ablegen – viele Eier, Extraportionen an Sahne und Butter waren an der Tagesordnung. Und so ist auch Omas Vanillepudding besonders, denn bei ihr war ein eigentlich einfacher Pudding ein reichhaltiges Wölkchen aus Vanille und Eischnee.
Grandma's traditional German Vanilla Pudding
Üblicherweise gab es bei Oma Edith frische Früchte zum Pudding, was immer der Garten gerade hergab, am liebsten aber hatte sie Vanillepudding mit weißen Johannisbeeren. Die hatte ich nicht zur Hand, es ist auch gerade so gar keine Saison, und so habe ich aus TK-Beeren eine schnelle rote Grütze gekocht – die hätte Oma auch geschmeckt!

Den Pudding bereiten wir ganz ohne Tütchen zu, das geht nämlich genau so schnell und einfach wie die vermeintlich schnellere Variante – ist nur weniger gelb, da wir auf Farbstoffe verzichten.
Der Vorteil? Du kannst Deinen Pudding süßen und würzen wie immer es Dir passt und sogar die Konsistenz anpassen. Dazu später mehr, jetzt kochen wir schnell
Traditional German Vanilla Pudding, naturally glutenfree, lactosefree option

Omas Vanillepudding

Du brauchst für 4 zum Nachtisch

Pudding
500ml Milch (lactosefrei, wenn nötig)
35g Speisestärke (glutenfrei, wenn nötig)
30g Zucker
1 Vanilleschote
1 Ei, Größe L
Prise Salz

Schnelle rote Grütze
200g Beerenmischung, TK
50ml Cranberrysaft (Holdundersaft, Rotwein oder einfach Wasser gehen auch)
Spritzer Zitronensaft
1 EL Ahornsirup
2 TL Stärke, in wenig Wasser gerührt

Wir fangen mit dem Pudding an.

Dazu werden zunächst 450ml der Milch in einem großen Topf erhitzt.

In die restlichen 50ml Milch werden Stärke, Zucker und die ausgekratzte Vanilleschote gegeben und mit einem Schneebesen gründlich verrührt. Achte darauf, dass sich keine Klümpchen bilden.

Wenn Die Milch soweit erhitzt ist, dass sie aufkocht, wird die Stärkemischung eingerührt und Dein Pudding wird nun noch einmal ordentlich aufgekocht – rühre dabei die ganze Zeit kräftig mit dem Schneebesen, damit nichts anbrennt.

Vom Herd ziehen und das Ei trennen. Das Eigelb wir sofort unter den noch kochend heißen Pudding gerührt und mit dem Schneebesen gut eingearbeitet. Sei dabei schnell, damit nichts gerinnt.

Nun darf der Pudding etwa 5 Minuten lang abkühlen, genug Zeit, um die rote Grütze aufzusetzen und Eischnee zu schlagen.

Zunächst aber werden die Beeren mit dem Saft und Ahornsirup einfach in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze zum Köcheln gebracht. Nach etwa 1-2 Minuten Kochen sollten alle Beeren aufgetaut und noch nicht matschig sein. Das Stärkewasser wird nun schluckweise zugegeben, bis Dir die Bindung der Masse gefällt. Ich selbst mag eine Grütze eher flüssiger als fest, da haben etwa 1 ½ TL Stärke genügt.  Noch einmal für etwa 1 Minute köcheln lassen, damit der Stärkegeschmack verfliegt und abschmecken, ob Dir auch alles süß genug ist – fertig.

Endspurt, das übrig gebliebene Eiweiß wird mit einer Prise Salz zu einem festen Eischnee geschlagen und anschließend mit dem Schneebesen vorsichtig unter den noch warmen Pudding gehoben, so dass kleine Wölkchen entstehen.
Fertig.
Hach!

Die Anleitung liest sich länger, als das Ganze dauert, in nicht einmal 15 Minuten bist Du entspannt fertig. Den Pudding kannst Du nun abkühlen lassen oder aber wie ich lauwarm genießen - so mag ich ihn am liebsten.
naturally glutenfree vanilla pudding
Bei meiner Variante  habe ich mich für nur ein Ei entschieden, meine Oma hätte ohne mit der Wimper zu zucken sicherlich 2-3 Eier verwendet. Ostpreußen und so – irgendwer musste ja aufessen, was das Geflügel an Eiern produziert hat ;-)... Planst Du den Pudding als Hauptgericht, wäre das sicherlich machbar, ich persönlich mag es wie angegeben am liebsten.

Wie angekündigt, kannst Du die Konsistenz Deines Puddings entspannt selbst bestimmen, wenn Du auf den Tüteneinsatz verzichtest. Meine Oma mochte ihn eher cremig und so ist auch mein Rezept geworden, wenn Du festeren Pudding lieber magst, verwende einfach mehr Stärke. 40g auf 500ml Milch sollten einen festeren Pudding ergeben, willst Du ihn stürzen können, verwende bis zu 45g.
Oh und wenn Du Dich mal vergreifst und alles zu fest wird – einfach einen zusätzlichen Schluck Milch unterrühren, damit wird das Ergebnis wieder cremiger.
Traditional German Vanilla Pudding as Grandma used to cook it
Ob zu Ostern, anderen Feiern oder schlicht zum Nachtisch – dieser Pudding ist ein kleines Fest! Danke, liebe Ina, dass ich dieses Schätzchen meiner Kindheit wiederentdeckt habe, tatsächlich hatte ich Pudding auf diese Weise zubereitet seit vielen Jahren nicht gegessen...der sollte doch glatt reaktiviert werden!

Wie schmeckt Deine Kindheit?

Liebst,
Sabine