Freitag, 5. Dezember 2014

24 Tage Weihnachtsseeligkeit – 5. Tag


Liebes, kannst Du’s glauben, da geht unsere erste Adventswoche schon bald wieder auf ihr Ende zu... Heute geht es erst einmal jedoch munter weiter mit dem Filz.

Nachdem wir beide gestern hübsche Sets für Barbaras Zweige gestaltet haben, wird es heute wirklich Zeit, sich um den guten Nikolaus zu kümmern.
Der hat bekanntlich eine Vorliebe für hübsche Stiefel und die hab ich ihm gemacht.


Alles, was Du brauchst, ist dünner Filz, ich habe ihn im Din A4-Format gekauft, und das Stickgarn von gestern. Dazu ein bisschen Schneiderkreide, eine Schere und 2-3 Stecknadeln, das war es.

Klingt nach wenig? Ist es auch und funktioniert noch einfacher.


Die Filzplatten werden an der Längsseite mittig gefaltet und mit Stecknadeln fixiert. 
Nun zeichnest Du auf den Filz den Umriss eines Stiefels, mach das möglichst einfach und so, dass Du die gefaltete Kante als ‚Rückseite’ des Stiefels verwendest (der Teil, der an Deinen Waden anliegt).
Die Stiefelform habe ich aus der Hand vorgezeichnet und wenn ich das kann, dann schaffst Du das auch locker, Liebes!

Ursprünglich wollte ich die Stiefel in Grautönen gestalten, dazu Weiß und Schwarz, schön schlicht und edel. Dann wurde mir klar, dass die Kinder, die die Stiefelchen bekommen werden, alles, was bunt ist, deutlich besser finden. Also wurde bunter Filz gekauft und das Stickgarn je in Kontrastfarben verwendet.


Das Stickgarn kommt zum Einsatz, sobald Du den Filz auf Stiefelform zugeschnitten hast. Für meine Nähnadel war das Stickgarn zu dick, ich habe es zugeschnitten und ‚halbiert’. Stickgarn besteht aus 6 Fäden, ich habe es einfach getrennt und mit 3 verdrehten Fäden genäht, das hat wunderbar gepasst.

Die offenen Kanten werden in regelmäßigen Stichen vernäht – fertig.


Wenn Du magst, kannst Du die Stiefel noch wild verzieren mit Bändern, mit Borten, mit was-auch-immer.
Da die Stiefelchen so bunt geworden sind, habe ich auf weitere Verzierungen verzichtet und es zumindest in dieser Hinsicht schlicht gehalten.


Zwei Ideen für hübsche Füllungen habe ich Dir in den letzten Tagen HIER und HIER ja schon gezeigt – und ich bin mir ganz sicher, Dir fällt auch noch jede Menge ein, was in die Stiefel passt.

Wichtig ist bei dieser Idee, möglichst dünnen Filz zu verwenden, der ist weich, schön biegsam und lässt sich ganz einfach vernähen. Die Nähte habe ich, wie Du auf den Bildern sehen kannst, jeweils um die Kanten gezogen, das ist quasi die Deko.


Also, Liebes – Stiefel putzen oder Stiefel nähen?

Liebst,
Sabine

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Goodbye & Hello – Dezember & November

Liebes, bevor es dafür viiiel zu spät wird, mag ich mit Dir heute noch einmal kurz auf den November zurückschauen, bevor es mit Volldampf weiter durch den Dezember und auf ganz viel Feiern zugeht.

Mein November im Leben 1.0 war ganz schön voll und hektisch und so war es hier auf dem Blog ein bisschen ruhiger als Du und ich es gewohnt sind.

Trotzdem wurde es lecker, es gab ganz herrliche Experimente, die so richtig gut ausgegangen sind



und HIER,


es gab herbstlichen Salat HIER


und damit es nicht zu gesund wurde, gab es himmlische Cookies HIER


und den Herbst in Kuchenform HIER.


Freitags sind wir durchs WWW gereist und ich habe schönste Funde mit Dir geteilt





HIER 
und HIER 


und es gab eine Premiere, die so richtig viel Spaß gemacht hat HIER.


Neben all dem wurde der Dezember vorbereitet, so habe ich Dir gleich drei Ideen für Adventskalender gezeigt


HIER und


HIER 


und den Monat mit nicht nur einer, sondern gleich zwei Ankündigungen HIER und vielen Lichtern HIER beschlossen.



Ganz schön was los, nicht?


Der Dezember hat mich schon voll und ganz im Griff, es laufen viele Vorbereitungen für Weihnachten, ich entwickele Rezepte und freue mich schon wie blöd darauf, das alles mit Dir zu teilen.
Und oh...ein himmlisch schönes Projekt wartet auch noch darauf, endlich aus der Taufe gehoben zu werden...toll wird’s! Aber pssst - noch ist alles streng geheim!

Wie hast Du dem Novembergrau getrotzt?

Liebst,
Sabine

24 Tage Weihnachtsseeligkeit – 4. Tag


Liebes, weißt Du, was heute ist?
Ja, klar, der 4. Dezember, aber weißt Du, was an diesem Tag ist?

Barbaratag.

Barbarawie?!

Nun, die gute Barbara lebte im 3. Jahrhundert, starb als Märtyrerin und ist Schutzheilige für eine ganze Liste von Gruppen. Deswegen erwähne ich den Tag aber nicht.


Am Barbaratag ist es Brauch, Zweige von Obstbäumen (Kirsche, Apfel, Holunder, Pflaume,...) zu schneiden, in Vasen zu stellen – und pünktlich zu Weihnachten beginnen diese Zweige zu blühen.
Eine hübsche Tradition, nicht wahr?

Das heutige kleine DIY ist deshalb inspiriert von diesem Brauch, lässt sich aber problemlos auch anderweitig einsetzen, Du wirst schon sehen.


Angefangen hat alles mit dem Gedanken, dass die frisch geschnittenen Zweige ja nun etwas schmucklos sind, bis sie endlich zu blühen beginnen. Da musste doch was her!
Ich hatte noch dicken Filz zuhause, der sowieso dringend mal verarbeitet werden wollte und da kam mir die Idee, Sets zu gestalten mit weihnachtlichen Motiven.
Allzu aufdringlich sollten die nicht werden, einfach und hübsch war mein Ziel.

Was soll ich sagen?
Es hat geklappt!

Wie Du ahnst, ist auch bei diesem kleinen DIY die Liste der benötigten ‚Zutaten’ überschaubar:
Filz, 4mm dick
Stickgarn in verschiedenen Farben
Sticknadel
Schere
Schablonen
Schneiderkreide


Zunächst schneidest Du den Filz auf die gewünschte Größe zu, wenn Du das nicht schon im Laden hast tun lassen.
Ich habe für meine Sets die Maße 35 x 27 cm gewählt, das kannst Du halten, wie Du magst.


Dann kommen Deine Schablonen zum Einsatz, ich habe einfach Keksausstecher verwendet. Wenn Du begabter bist als ich, kannst Du sicher auch von Hand weihnachtliche Formen vorzeichnen.
Zum Vorzeichnen kannst Du wie ich Schneiderkreide verwenden (meine ist praktischerweise in Stiftform, die bekommst Du im Handel beim Nähbedarf), oder auch dünne Filzstifte. Achte in dem Fall bitte darauf, dass die Stifte nicht zu dunkel sind und hinter dem Stickgarn ‚verschwinden’.


Und dann geht alles ganz einfach – Stickgarn in der gewünschten Farbe einfädeln und den Linien entlang sticken – fertig.

Ich habe nur die dünnen vorgezeichneten Linien nachgestickt und die Formen nicht aufgefüllt, weil ich ein eher filigranes Ergebnis haben wollte- Du kannst natürlich auch das gestalten, wie Du magst.


Und das war es auch schon.

Die Sets sind ziemlich schnell gestaltet, ich habe keine Stunde für eines gebraucht.
Statt der Sets kannst Du natürlich alles mögliche gestalten, wie wäre es mit einem größeren Stück Filz als eine Art Tischdecke oder ein noch größeres Stück als Unterlage für den Weihnachtsbaum?
Mir fallen da jedenfalls viele, viele Verwendungsmöglichkeiten ein – und auf dem Frühstückstisch machen sich die guten Stücke sicher auch hervorragend!


Stellst Du heute Zweige ins Haus?

Liebst,
Sabine

Mittwoch, 3. Dezember 2014

24 Tage Weihnachtsseeligkeit – 3. Tag


Nachdem ich Dir mit hübschen selbst gemachten Lesezeichen gestern eine Kleinigkeit für den Nikolausstiefel von Erwachsenen gezeigt habe, kommt heute eine Idee für die lieben Kleinen.
Ob zu Weihnachten, zu Nikolaus oder einfach als kleine Quengelprävention, diese Idee ist relativ schnell und vor allem einfach umzusetzen.


Vor einigen Wochen habe ich im Bastelbedarfsladen Rohlinge für Domino gefunden, schön stabile Pappkärtchen mit den Maßen 9x4,5cm und damit perfekt auch für noch kleine Kinderhände geeignet.


Kindgerecht habe ich die Karten dann auch gestaltet, statt verschieden vielen Punkten habe ich je zwei passende Motive auf 2 Kärtchen gemalt.


Wie’s genau geht? Nun, echt einfach!
Zunächst wird die Mitte der Kärtchen mit einem Strich markiert. Angefangen habe ich auf einer Karte, indem ich ein Motiv auf die rechte Seite gemalt habe. Auf eine zweite Karte kam das gleiche Motiv auf die linke Seite usw. Die Kärtchen lassen sich so problemlos aneinanderreihen.
Auf das letzte Kärtchen kam dann rechts das gleiche Motiv, wie auf das erste Kärtchen links, so dass sich die ganzen Karten, wenn man denn möchte zu einem großen Kreis schließen lassen.


Die Motive habe ich gestempelt, selbst gemalt und mit kleinen Schablonen (z.B. Keksausstecher) gestaltet. Je kleiner die beschenkten Kinder sind, desto einfacher und klarer sollten die gewählten Motive sein.


Und das war es auch schon. Einen Abend solltest Du zum Malen schon einplanen, sind die Kinder größer, macht dieses Projekt ganz sicher auch gemeinsam Spaß.


Für Erwachsene lassen sich die Karten ‚erwachsener’ und sehr persönlich gestalten, spontan fällt mir zum Beispiel ein Fußballdomino für den eingefleischten Fan ein – ich bin sicher, Du hast da ganz eigene Ideen :-)!

Wie beugst Du wildem Quengeln vor?

Liebst,
Sabine

Dienstag, 2. Dezember 2014

24 Tage Weihnachtsseeligkeit – 2. Tag


Liebes, nachdem das 1. Türchen im weihnachtsseeligen Adventskalender gestern mit einem Rezept für Weihnachtssenf gefüllt war, wird es heute deutlich bastellastiger.

Ich persönlich liebe es, Bücher zu verschenken, ob zu Weihnachten oder sonst einer Gelegenheit ist mir da irgendwie eher egal. Was läge also näher, als etwas zu Büchern passendes herzustellen? 
Nichts, genau. 
Und was passt besser zu Büchern als Lesezeichen? 
Eben...nichts :-)!


Und so zeige ich Dir heute, wie Du schnell wirklich hübsche und individuelle Lesezeichen herstellen kannst, die sich auch ganz ohne Buch prima als kleines Geschenk eignen und  z.B. in den Nikolausstiefel passen.


Alles, was Du benötigst, sind dünner Draht und verschieden große Perlen. Ja, mit so wenig lässt sich Hübsches zaubern.
Wichtig ist dabei, dass die Perlen farblich zueinander passen, Du kannst zwar problemlos auch Regenbogenlesezeichen basteln, ich persönlich finde es schöner, wenn die guten Stücke farblich harmonisch sind.


Der Draht wird auf die Länge des Buches zugeschnitten und zwar so, dass er oben und unten je etwa 2-3cm übersteht. Wenn Du das Lesezeichen ohne Buch verschenkst, dann nimm ein Buch als Vorlage, dass in etwa Standartmaße hat (kleine Hilfe: Taschenbücher sind nicht so hoch wie gebundene Exemplare, während z.B. Kochbücher oft deutlich höher als der Durchschnitt sind).


Nun wird eine etwas größere Perle auf den Draht gefädelt und an einem Ende verdrillt. Stück für Stück werden nun kleine Perlen auf den Draht gefädelt und das ist auch schon der größte Aufwand an diesen Lesezeichen, denn Du brauchst hier ein bisschen Geduld. Ob Du dabei Muster bildest, wild farblich durcheinander gehst oder aber auch nur eine einzige Sorte Perlen verwendest, das ist ganz Deinem Geschmack überlassen. Wie gesagt, ich mag es gern, wenn die Lesezeichen nicht allzu quietschig werden und die verwendeten Perlen grob aus einer Farbfamilie stammen.
Wenn Du damit fertig bist und noch etwa 1-2cm Draht übrig sind, kommt wieder eine etwas größere Perle auf die kleinen Perlen (so eine wie zu Beginn) und als Schlussstück wird eine große, irgendwie besondere Perle verwendet.
Der Draht wird wieder verdrillt, eventuell übrig stehende Enden abgeschnitten – und das war es auch schon.
So einfach kann’s gehen.


Ein hübsches 10-Minuten-DIY, das sich wunderbar auch als Last-Minute-Geschenk für Leseratten und Bücherbegeisterte eignet, für liebe Kollegen und Nachbarn und Tante Erna.


Und das war auch schon das 2. Türchen. Morgen basteln wir weiter und machen kleinen (und großen?) Kindern eine Freude.

Verschenkst Du Bücher?

Liebst,
Sabine

Montag, 1. Dezember 2014

24 Tage Weihnachtsseeligkeit – 1. Tag


Liebes, heute geht das 1. Türchen meines kleinen Adventskalenders für Dich auf. 
Wie angekündigt wirst Du von heute an bis Heiligabend hier jeden Tag etwas finden, das Dir die Adventszeit verschönt, das sich prima als Geschenk eignet und das Du vor allem selbst herstellen kannst, als kleine Auszeit vom allgemeinen Weihnachtswahnsinn.


Heute geht es los mit einem kleinen Rezept, das etwa 3 Wochen lang durchziehen muss, gerade noch rechtzeitig sind wir damit also dran.

Ich habe schon lange überlegt, dass sich Senf doch auch recht einfach selbst herstellen lassen müsste, habe nach Rezepten gesucht, sehr unterschiedliche Angaben gefunden, habe nach Senfsaat gesucht, eine Sorte überhaupt nicht gefunden und schließlich etwas ganz Eigenes aus all dem gemacht. Du kennst mich ;-)!


Und so zeige ich Dir heute meine ganz eigene Idee für Weihnachtssenf, der sich prima auf Sandwiches zu Käse oder Aufschnitt macht, genau so gut aber auch zum Fondue passt, zum kalten Braten am Morgen nach dem großen Essen, zu Gemüsesticks und, und, und – wie immer setzt Dir hier nur Deine Phantasie die Grenzen.
Ich bin mit den verwendeten Gewürzen eher sparsam umgegangen, der Weihnachtsgeschmack sollte wahrnehmbar, aber dezent sein und mich nicht schon beim ersten Probieren überrollen. Schmeck den Senf so ab, wie Du es magst, da gibt es kein Richtig oder Falsch.


Die Herstellung von Senf ist wirklich denkbar einfach und noch weniger Arbeit, als ich es vermutet hatte.
Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die wichtig sind. Wie immer solltest Du wirklich gute Zutaten verwenden, besonders bei den Gewürzen lohnt es sich immer (!), ein bisschen mehr Geld zu investieren, um ein tolles Ergebnis zu bekommen. Netter Nebeneffekt: Wenn Du qualitativ hochwertige Gewürze kaufst, brauchst Du viel weniger, da keine Füllstoffe verwendet werden.
Zweiter ganz wichtiger Punkt: der Senf. Senfsaat bekommst Du problemlos im Reformhaus, sicher auch online und im Bioladen. Das, was uns am Senf so gut schmeckt, sind die ätherischen Öle, die die blöde Angewohnheit haben, sich ab etwa 30°C zu verflüchtigen. Es ist also ganz, ganz wichtig, dass Dein Senf nicht zu warm wird. Da die Senfsaat zu Mehl gemahlen werden muss und das Ganze schnell warm wird, habe ich die Senfsamen einfach für eine Stunde ins Gefrierfach gestellt, bevor ich mit der eigentlichen Senfherstellung angefangen habe.
Das hat wunderbar geklappt, mein Senf ist schön scharf und würzig und blieb beim Mahlen kühl.


Jetzt aber...machen wir Senf, Liebes!

Weihnachtssenf

Du brauchst für 3 Gläser à 250ml

250g gelbe Senfsaat
7 Körner Piment
50g Kokosblütenzucker
25g Salz
1 TL frisch gemahlener Pfeffer (alternativ: Pfefferkörner)
1 gehäufter TL Lebkuchengewürz
250ml Wasser
150ml Apfelessig (5%)

Die Senfsaat wird mit dem Zucker, Salz, Piment, Pfeffer und Lebkuchengewürz portionsweise im Zerkleinerer zu einem möglichst feinen Mehl gemahlen. Achte dabei darauf, dass die Mischung nicht zu warm wird!
Durch die Zugabe von Zucker und Salz, die ja beide eher scharfkantig sind, erzielst Du bessere Ergebnisse beim Mahlen.
Alternativ kannst Du natürlich auch eine Kaffeemühle zweckentfremden (Vorsicht vor Geschmacksübertragungen) oder im Handel Ausschau nach Senfmehl halten.

Ist Dein Senfmehl fertig, hast Du die meiste Arbeit schon hinter Dir.

Wasser und Essig werden einmal kurz aufgekocht, um dem Essig die Säurespitzen zu nehmen und mögliche Keime im Wasser abzutöten, dann wird die Mischung wieder abgekühlt.

Mit dem Pürierstab arbeitest Du dann die lauwarme Wasser-Essig-Mischung unter das Senfmehl ein und mixt das Ganze so lange, bis die Konsistenz dicker wird und an...nun ja, Senf erinnert.

Kurz abschmecken (Achtung, das Ganze ist noch SEHR scharf, das gibt sich mit der Zeit), in Gläser abfüllen und kühl etwa 3 Wochen lagern. Dann ist Dein Senf durchgezogen und die gröbste Schärfe hat sich verflüchtigt.

Und das war es auch schon.


Natürlich kannst Du wie immer munter abwandeln, Du kannst statt der weihnachtlichen Gewürze auch einfach mit Salz und Pfeffer arbeiten, Zitronenabrieb untermischen, den Essig durch Weiß- oder Rotweinessig ersetzen oder mit Sekt oder Cidre arbeiten und, und, und... Wenn Du aber einen Senf passend zum Fest magst, dann ist meine Variante ganz gut geeignet.


Natürlich funktioniert das Rezept auch mit ganz normalem braunem Zucker (den würde ich dem weißen vorziehen, das bringt eine schöne Karamellnote in den Senfgeschmack) und wenn Du Deinen Senf sehr mild magst, kannst Du noch einen zusätzlichen Löffel Honig unterrühren.


Ich hoffe, Dir gefällt das 1. Türchen, morgen machen wir beide etwas ganz anderes...schön wird’s!

Wo gibst Du Deinen Senf dazu?

Liebst,
Sabine