Dienstag, 18. August 2015

Die Kamera und ich, eine Paartherapie

Der Juni war mein Therapiemonat, die Spiegelreflexkamera und ich haben schwer an unserer Beziehung gearbeitet und es hat sich gelohnt. Da der Juni daneben aber eben so war, wie er war und der Juli gleich mit, komme ich erst heute dazu, Dir von meiner Paartherapie mit der Kamera zu berichten. 
Besser spät also als nie!

Bereits im März hatte ich mich sehr spontan entschieden, ein Wochenende mit dem Lieblingsmenschen in Schwetzingen zu verbringen und den Samstag für einen Foodfotografie-Workshop bei der wunderbaren Andrea von zuckerimsalz zu nutzen. Relativ kurz entschlossen habe ich daneben auch noch einen Styling und Fotografie-Workshop bei der nicht minder wunderbaren Clara von tastesheriff in Hamburg gebucht. So wurde der Juni nicht nur ziemlich workshop-, sondern auch sehr reiselastig und war richtig toll!


Heute mag ich Dir von beiden Workshops berichten. 
Vorweg schicken möchte ich gleich eines: Beide Workshops waren toll und haben mich richtig weiter gebracht. Ich habe unglaublich viel gelernt und gerade die Kombination aus diesen beiden sehr unterschiedlichen Workshops war perfekt für mich. Ich vergleiche hier also nichts und niemanden und kann Dir Beides sehr ans Herz legen :-).

Los ging es am ersten Wochenende des Monats in Hamburg. Netterweise war der Donnerstag ein Feiertag und der Lieblingsmensch und ich konnten schon am Freitag recht früh anreisen und den Sommertag in einer unserer Lieblingsstädte genießen.


Der Fotografie- und Styling-Workshop bei Clara fand im Rahmen der blogst-Reihe dann am Samstag statt.
Mit einem Haufen großartiger anderer Blogger saß ich dann am Samstagmorgen zusammen und als wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde unsere Wünsche für den Tag  zusammengetragen haben, hat Clara ganz klar erkannt, was ich brauchte: eine Paartherapie für meine Kamera und mich, denn wir haben uns nur im Automatikmodus gut verstanden.

Nun...das sollte sich gründlich ändern!

In den gut 8 Stunden, die der Workshop dauerte, hat Clara unglaublich viel Theorie unglaublich verständlich und unterhaltsam vermittelt. Von manuellen Einstellungen über Objektive, Brennweiten und ganz viel Technischem bis hin zu Bildaufbau und Styling war einfach alles dabei, was Du Dir nur denken kannst.

Und. Ich. Habs. Verstanden.
YAY!

Ganz wichtig dabei: Wir sollten uns darauf konzentrieren, dabei immer unserem eigenen Stil treu bleiben - und uns den zuerst einmal vergegenwärtigen.


Natürlich hatte der Tag nicht nur Theorie zu bieten, sondern auch eine Trainingseinheit, in der wir all die Fakten praktisch angewendet haben. Meine erste Chance auf ein manuelles Date mit der Kamera und für den Anfang war ich echt zufrieden mit uns beiden.
Besonders toll fand ich, dass für diese Einheit ein ganzer Raum voll von Props auf uns gewartet hat, wir konnten uns nach Herzenslust austoben – und das muss mir nun wirklich niemand zwei Mal sagen :-)!
Clara wuselte überall gleichzeitig herum, hat Tipps gegeben und kleine Tricks gezeigt und mir so sehr geholfen.

Mein liebstes Bild des Tages? Dieses hier, ich mag es sehr!


Nach dem Workshop hatte ich zwei Wochen Zeit, mit der Kamera zu üben, bevor es mit dem Zug nach Mannheim ging und nachdem wir einen schwülen Nachmittag in Heidelberg verbracht haben und einen richtig schönen Abend in Schwetzingen genossen (wie Urlaub!) ging es am Samstag dann los mit Workshop Nummer 2.

Ganz im Zeichen der Foodfotografie stand der Tag bei Andrea. Der Workshop war deutlich praktischer ausgerichtet als der in Hamburg, zusammen für mich die perfekte Paartherapie, ein ganzheitlicher Ansatz quasi ;-).

Der Workshop bei Andrea war geteilt in einen kleineren theoretischen Anfang und dann ganz viel Praxis. Drei Praxisrunden mit aufsteigender Schwierigkeit gab es und dazu viele, viele Tipps, denn Andrea war gefühlt ständig neben mir – und magischerweise auch allen anderen – um uns zu helfen, unsere Bilder und Sets so zu gestalten, dass wir selbst damit sehr zufrieden waren.
So sind an diesem Tag fast 300 (!) Bilder entstanden und etliche dabei find ich schön. 
Nach jeder Übungseinheit haben wir 1 bis 3 Bilder jeder der 6 Teilnehmerinnen besprochen, was für mich extrem hilfreich war.

Neben all der positiven Kritik und Hilfe muss ich einfach mal sagen, dass Andrea hätte Cheerleader werden sollen! Denk darüber nach, Du kannst echt motivieren!

Mein Lieblingsbild des Tages? Ich mag viele, aber das hier ganz besonders:
Da ich ja als absoluter Automatikmodus-Dummie in den Monat gegangen bin, war es für mich extrem hilfreich, zuerst bei Clara gefühlt alle technischen Grundlagen zu lernen und vor allem zu verstehen und anwenden zu können und mich danach bei Andrea auf Foodfotografie zu konzentrieren.
Clara und Andrea, Ihr Beiden habt mir so sehr geholfen, bessere Bilder zu machen und vor allem endlich die Bilder machen zu können, die in meinem Kopf herumspukten und von denen ich nie so recht wusste, wie ich sie umsetzen kann.
Danke!!

Liebes, wenn Du Dir unsicher bist, ob es sich lohnt, in einen Fotografie-Workshop zu investieren, dann kann ich Dir diese beiden sehr ans Herz legen! Ich bin ein Mensch, der am besten mit anderen Menschen lernt und praktisch umsetzen muss, was mir gerade erklärt wurde. Oh und davor muss ich es erst einmal verstehen ;-). Was für mich dabei richtig wichtig ist, ist dass ich nicht den Stil anderer kopieren soll, sondern meinen ganz eigenen finden und dem treu bleiben. In beiden Workshops wurde das ganz stark betont.

Die Bilder, die ich Dir heute zeige, sind übrigens alle genau so, wie ich sie gemacht habe und nicht nachbearbeitet. Lediglich meinen Blognamen habe ich hinein gesetzt. Und ja, ich bin ein bisschen stolz auf mich und die Kamera :-)!

Paartherapie?
Wie daten jetzt!

Liebst,
Sabine

Montag, 17. August 2015

Sonne auf den Teller – Tomaten-Galette

Ja, der Sommer macht gerade eine Pause und ich bin nun ausgerechnet ein sommerliches Rezept.
Wieso?
Weil’s lecker ist und Dir sonnenverwöhnte kleine Geschmacksexplosionen auf der Zunge bescheren wird. Und sommerlich schaut’s auch noch aus, dem Regengrau werden Knallerfarben entgegen gehalten. Sommer auf dem Teller also, wenn der Himmel schon bockig ist.


Galette ist eigentlich eine Variante eines süßen Mürbeteigkuchens, bei dem der Teig nicht ordentlich in eine Form gelegt wird, sondern lose über die Füllung geschlagen einen breiten, im besten Fall knusprigen Rand liefert.

Statt nun wie schon HIER einmal Aprikosen oder andere Sommerfrüchte zu verarbeiten, haben mich die vielen bunten, saftigen, aromatischen Tomaten angelacht, die es jetzt im ausgehenden Sommer an gefühlt jeder Ecke zu kaufen gibt.


Die Tomaten habe ich auf eine Schicht von geschummelter Tapenade gelegt, die Olivenpaste wird traditionell als Dip für Vorspeisen aus Oliven, Kapern und Anchovis gemacht. Die kleinen Fischchen habe ich einfach weggelassen, um das Gericht  passend für mich vegetarisch zu machen.

Und so treffen in diesen kleinen, feinen Gericht knuspriger Teig auf saftige Tomaten auf würzige Olivenpaste. Perfekt zu einem bunten Salat oder aber als kleine Vorspeise.
Lecker!

Wie immer ist meine Variante glutenfrei und wie immer klappt das Ganze auch prima mit ganz normalem Teig. Dann würde ich die Galette aber gleich an dem Tag aufessen, denn anders als der glutenfreie Teig wird der normale leicht ‚supschig’ und weicht durch.


Tomaten-Galette mit Tapenade (glutenfrei)

Du brauchst für 2 zum Sattwerden

Teig:
60g Buchweizenmehl
60g Hafermehl (frisch aus Haferflocken gemahlen)
30g Tapiokastärke
20g Mandeln, gemahlen
2g Johannisbrotkernmehl
100g kalte Butter
1 Eigelb
2-3 EL Eiswasser
Salz
Pfeffer
Herbes de Provence

Tapenade:
55g grüne Oliven (meine waren trocken in Kräutern eingelegt)
10g Kapern (ich hatte die großen)
1-1 ½ EL Olivenöl

außerdem:
etwa 150g-200g Tomaten, bunt gemischt
Herbes de Provence

Aus den Zutaten für den Teig knetest Du rasch mit möglichst kühlen Fingern einen glatten Mürbeteig. Schau, wie viel von dem Eiswasser Du brauchst, der Teig sollte nicht zu weich werden.
In Folie eingewickelt darf sich Dein Boden nun im Kühlschrank für 1-2 Stunden ausruhen.

TIPP: Du kannst den Teig auch schon am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren, da Du ein Eigelb verwendet hast, sollte der Teig aber nach maximal 12 Stunden weiter verarbeitet werden.

Die Zutaten für die Tapenade werden ganz einfach im Zerkleinerer oder aber mit dem Pürierstab zu einer recht festen, aber streichfähigen Masse vermischt, die Tomaten werden gewaschen, geputzt und in gleichmäßige Scheiben von etwa 2mm Dicke geschnitten.

Der gekühlte Teig wird zu einem Kreis ausgerollt und auf Backpapier gesetzt, anschließend mit der Tapenade bestrichen. Lass dabei einen Rand von etwa 2cm frei.
Nun werden die Tomaten gleichmäßig etwa 2cm hoch auf der Tapenade verteilt, ein paar Kräuter darüber gestreut und der überstehende Rand umgeklappt.

Vorsichtig auf ein Backblech bugsieren und dann braucht Deine Galette im auf 200°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten, bis alles gar und goldig ist und gut duftet.

Aus dem Ofen nehmen und warm oder auch kalt genießen.

Das Geheimnis dieser Galette liegt in den verwendeten Tomaten, nimm eine möglichst bunte Mischung aus roten, gelben, schwarzen und vielleicht auch einer grünen Tomate, Kirsch-, Cherry- und Fleischtomaten und wenn Du sie in die Finger bekommen kannst, würde ich Dir empfehlen, Coeur du Boeuf zu verwenden, die großen, fleischigen Tomaten, die nicht viel Flüssigkeit abgeben.


Süße Kuchen in herzhaftem Gewand, das werd ich öfter machen!

Wie holst Du Dir die Sonne ins Haus?

Liebst,
Sabine

Freitag, 14. August 2015

Freitagsfunde {116}

Und schon ist die Woche wieder um! Sehr fleißig war sie, wie all die letzten Wochen auch und wohl die nächsten bis Anfang September und schön. Wenn Projekte, an denen Du lange arbeitest, langsam Form und Gestalt annehmen und Du ahnst, dass Du es auch schaffen kannst, sie gut zu Ende zu bringen, das ist ein Gefühl, das ich sehr mag und so langsam auch habe.

Bevor es nun ins verdiente und für mich besondere Wochenende geht, habe ich sie noch für Dich, die Freitagsfunde. Wie in jeder Woche teile ich mit Dir, worüber ich gestolpert bin in den Weiten des WWW und was ich zu gut/spannend/interessant/... fand, um es nicht zu zeigen.
Wollen wir?


Jen hat in dieser Woche jeden Tag ein bisschen mehr von ihrem unfassbar schönen Bastelzimmer (wobei...dieser Raum verdient einen besseren Namen!!) gezeigt. Ich bin hin und weg und liebe ihre Idee, Schubladen zu verschönern! HIER findest Du einen Einblick.

Mit Kaffee den Ausguss in der Küche reinigen? Es scheint zu funktionieren, jedenfalls findest Du HIER eine Anleitung, wie’s geht.

In NRW ging in dieser Woche die Schule schon wieder los und Sandra hat HIER einen so süßen Stundenplan zum kostenfreien Download erstellt, dass ich schon überlege, wie ich den für mich selbst zweckentfremden kann...Ideen sind willkommen!

Wenn Du noch nach einer schönen, sommerlichen Idee suchst, die Fotos vom letzten Urlaub ein bisschen um Dich zu haben, dann solltest Du HIER mal reinschauen. In etwa 5 Minuten fertig und luftig-leicht.

Kuchen mit Joghurt und Blaubeeren? Und dann auch noch glutenfrei? Das Rezept HIER wird aber sowas von ganz bald ausprobiert!

Ganz besonders gefreut habe ich mich, dass Julias wunderbarer Blog Kulissenbummel diese Woche einen Ehrenplatz beim tastesheriff HIER erhalten hat – und als ich mich dann auch noch in diesem Beitrag gefunden habe, hatte ich ja kurz feuchte Augen. Danke, Du Liebe!

Und das war es auch schon wieder.

Dieses Wochenende freue ich mich auf hoffentlich noch ein paar Sonnenstrahlen, auf wildes Kuchenbacken und darauf, das Geburtstagskind zu sein, auf liebste Menschen und schöne neue Erinnerungen, viel Zeit mit dem Lieblingsmenschen, gutes Essen, gute Gespräche und sowieso und überhaupt auf Samstag und Sonntag!

Worüber hast Du Dich heute so richtig gefreut?

Liebst,
Sabine

Donnerstag, 13. August 2015

Große Fliesenliebe und ein kleines DIY

Es gibt Dinge, nach denen ich immer wieder Ausschau halte, besonders, wenn ich im Urlaub bin. Liebste Mitbringsel sozusagen.

Ganz weit vorn sind da Keramik – und Fliesen.
Ich liebe schöne Fliesen, da bin ich wohl schon als Kind in Andalusien und später in Tunesien nachhaltig geprägt worden und nun für immer verdorben.
Naja, es gibt echt Schlimmeres ;-)!

In Jerusalem habe ich tapfer der Versuchung widerstanden, wie ein wilder kleiner Derwisch über diverse Marktstände herzufallen, ich hatte keinen großen Koffer dabei, keine Shoppinglaune und Angst, dass die guten Stücke die Reise nicht überleben könnten.

Dafür habe ich dann kurz nach meiner Rückkehr gemeinsam mit meiner Freundin K. in Düsseldorf zugeschlagen, gewusst wo, bekommst Du nämlich auch hier wunderschöne, handgefertigte Fliesen, zwar nicht aus Israel, aber aus Marokko.
Wir haben uns echt lange durch große Fliesenstapel gewühlt und hatten am Ende beide eine richtig schöne Auswahl.


Die Fliesen sind traumhaft schön, jede ein bisschen anders, in allen nur denkbaren Schattierungen von Türkis kommen sie daher, jede handgefertigt und –glasiert. Da kann dann auch mal eine Ecke nicht ganz die angepeilten 90° haben oder eine Seite ein klitzekleines bisschen schief sein – für mich macht genau diese Unperfektion die Fliesen so traumschön!
Und in die Farben bin ich sowieso schockverliebt!

Was ich mit den Fliesen machen wollte, war mir schnell klar, Untersetzer nämlich - denn zu meinem Traum von einem Badezimmer mit eben diesen Fliesen fehlt mir das eigene Bad...na das kann ja noch werden.

Bis dahin freue ich mich sehr über meine Fliesenuntersetzer.

Die sind unglaublich einfach und schnell hergestellt, ich habe 3mm dicken Filz in kleine Quadrate geschnitten, die dann unter die Fliesen geklebt wurden – und das war es auch schon.
Das kann nun wirklich jeder und falls Du keinen Filz in der richtigen Dicke hast oder bekommst, kannst Du auch Kork benutzen oder aber selbstklebende Filzgleiter für Stuhl- oder Tischbeine.


Wie Du sieht, habe ich zwei verschiedene Arten von Fliesen geholt, unifarbene, etwas einfachere, die gerade in Kombination miteinander brillieren und etwas aufwändigere Exemplare mit Mustern und einer hochglänzenden Glasur.

Die aufwändigen Fliesenuntersetzer nutze ich gerne für Gläser, die unifarbenen eigenen sich zu einem Grüppchen zusammengestellt, hervorragend auch als Untersetzer für Pfanne, Töpfe oder Auflaufformen, eben alles, was auf den Tisch kommt. Und wenn gerade nichts auf den Fliesen steht, dann macht das mal so gar nichts, denn die sind auch als Deko bezaubernd.
Für die Topfuntersetzer kannst Du, wenn Du magst, auch die Fliesen auf ein größeres Stück Filz kleben, ich mag sie jedoch jedes Mal anders zusammenstellen und habe mich daher für die einfachere Version entschieden.


Übrigens – die Fliesen eigenen sich auch hervorragend als Geschenk, ob nun zum Einzug in eine neue Wohnung, als Begleiter zur neuen Teetasse oder aber einfach nur so – und als Urlaubsmitbrinsel sowieso!


Was bringst Du von Reisen mit?

Liebst,
Sabine

Mittwoch, 12. August 2015

12von12 im August – die Neunte Ausgabe

Ja, es ist wieder einmal der 12. und an diesem Datum nehme ich Dich jeden Monat mit durch meinen Tag, zeige Dir, womit ich meine Zeit verbringe und bin jedes Mal super gespannt, wie der Alltag Anderer so ausschaut. Den kannst Du bei  Caro von Draußen nur Kännchen finden, die all die Beiträge sammelt.
Spannend!

Los ging mein Tag eigentlich noch gestern Abend, denn meinen Post über Tel Aviv HIER hatte ich erst nach Mitternacht fertig.
Naja.
Er wurde wirklich ziemlich lang und ich wollte ihn wirklich fertig stellen – heute früh, als der Wecker ging, hatte ich mich selbst ganz kurz ein klitzekleines bisschen weniger lieb dafür ;-)...


Zum Frühstück wurde ein Berg Obst verarbeitet,


ein Teil davon ist in ein Müsli gewandert, das mich ins Büro begleitet hat


der zweite Teil wurde ein sehr pinker Smoothie, der, ungeplant, gemeinsam mit der Teetasse für ein wahres Prinzessinnenfrühstück gesorgt hat. So kann der Tag doch starten!


Ein schneller Blick in den Spiegel, bevor es ins Büro ging, leider wurde es heute erst gegen Nachmittag so richtig sonnig und schön, bis dahin war der Himmel ein bisschen pessimistisch.


Im Büro war ich heute die Telefonfee, so viel, wie ich geredet habe...gut, dass ich Zeit für einen Tee nebenher hatte, der aus der wunderschönen Vogeltasse, die richtig gute Laune macht, gleich nochmal so gut schmeckt.


Heute schon am Nachmittag ging es heim. Sehr gut, denn das Müsli lies so langsam nach. Genau die richtige Zeit also für ein Schüsselchen Linsensalat, frisch für 2-3 Tage gemacht. Lecker! Der Milchkaffee, den ich dazu ganz dringend brauchte, hat es nicht auf’s Bild geschafft.


Den späten Nachmittag habe ich mit Homeoffice verbracht, denn meine to-do-Liste wird momentan einfach nicht kürzer.
Ausgleich zum vielen Sitzen muss natürlich auch sein und so fehlen auf dem Bild nur noch die Sportschuhe...

Irgendwie eine ungesunde Hautfarbe...
...eine gute habe Stunde dann wieder die Einsicht: Jillian ist böse! Und so gut! Die schönste Belohnung ist eine erfrischende Dusche!

Ja...so seh ich danach aus. Immer. Und gern mit hängender Zunge.

Was die kleinen dunkelgrauen Fitzel und die arabische Schrift mit einem so schönen wie schnellen DIY zu tun haben, das findest Du morgen auf dem Blog. Vorbereitet wurde heute schon.


Mein Balkon ist momentan ein Lieblingsort und so langsam kann auch geerntet werden. Tomaten und Mangold sind jedenfalls soweit und ich bin schwer begeistert!


Den Abend werde ich mit einer Tasse Tee dann auch genau auf dem Balkon ausklingen lassen, mit meiner himmlisch-kitschigen Flamingo-Lichterkette, über die ich mich jedes Mal freue wie doof, wenn ich sie sehe, und werde ich nach der einen oder anderen Sternschnuppe Ausschau halten.


Das war er, mein 12. in 12 Bildern. Ein ganz normaler Tag, ich hoffe, Du hattest trotzdem ein bisschen Spaß.
Und jetzt schau ich schnell nach, was heute sonst noch so passiert ist...

Wie war Dein Tag?

Liebst,
Sabine