Dienstag, 12. Mai 2015

12von12 im Mai – die Sechste

Heute ist der 12. und das ist der Tag, an dem ich Dich mitnehme und Dir 12 kleine Einblicke zeige in all das, was mich heute beschäftigt hat und was ich gemacht habe.
Gesammelt werden all die kleinen Tagesausflüge bei Caro auf Draußen nur Kännchen, schau einfach mal rein.

Heute hatte ich frei und nachdem ich in den letzten 2 Wochen wirklich jeden Tag unterwegs und sehr gut beschäftigt war, habe ich mir heute einen Tag Auszeit gegönnt. Ich war ganz allein mit mir und habe, von ein paar Telefonaten abgesehen, die Welt da draußen einfach mal ignoriert. Von Zeit zu Zeit tun mir solche kleine Fluchten sehr gut und so habe ich den Tag heute einfach nur genossen.

Etwas später als sonst bin ich heute beim Frühstücksmüsli gelandet


und habe dann, so ganz kann ich’s ja doch nicht lassen, noch ein paar Arbeitsemails beackert.


Ach ja, das Wetter heute:


Nach ein paar eher langweiligen Haushaltssachen wie Wäsche waschen, ein bisschen aufräumen etc. habe ich den schönen Vormittag auf Balkonien verbracht und mich sowohl über all meine selbst gezogenen Kräuter und den Salat gefreut, die wachsen und gedeihen und super schmecken,


als auch über all die kleinen Blumen und Blüten um mich herum.


In meine Versuchsküche ging es danach, ich hatte da eine Idee, die in die Tat umgesetzt werden wollte


und das Ergebnis wurde dann mein spätes Mittagessen – Butter-Mandel-Kuchen, absolut köstlich


und bald auf dem Blog, denn fotografiert wurde das Ganze auch schon.


Beim Backen habe ich zwischendurch noch meine Zutaten ein bisschen aufgeräumt und in große Gläser umgefüllt


und für die Kuchenbilder einen hübschen kleinen Strauß aus meinen seit Weihnachten ununterbrochen blühenden Christrosen vom Balkon gepflückt. Ich find die ja so hübsch!


Bereit für etwas Neues bin ich in diverser Hinsicht und an einem Projekt arbeite ich gerade mit liebster Hilfe hinter den Kulissen – bald gibt’s mehr dazu, heute bin ich noch ganz still.


Gestern habe ich ein geradezu revolutionäres Kocherlebnis gehabt und entdeckt (wahrscheinlich wieder als Letzte), wie unfassbar lecker im Ofen geröstete Radieschen schmecken.
Heute habe ich das Experiment in die zweite Runde geschickt und die Radieschen in Scheiben geschnitten gebraten. Zusammen mit Sojahack und Pasta ein schnelles Abendessen, das richtig Spaß macht.


Und das war mein Tag. Jetzt warten noch eine Kanne Pfefferminztee und der Blogpost auf mich und dann werde ich auch bald ins Bett gehen. Morgen ist’s vorbei mit dem Einsiedlerdasein und da freu ich mich auch schon drauf, es ist viel zu tun.

Wie gesellig warst Du heute?

Liebst,
Sabine

Sonntag, 10. Mai 2015

Wir kochen zusammen – Frühlingshafter Spargel-Brotaufstrich

Wie versprochen melde ich mich ausnahmsweise mal am Sonntag. Ehrensache, denn heute ist der 10. und das heißt wie in jedem Monat Kochen mit Ina, die sich für den Mai HIER mit ‚Schnittchenzeit! Her mit eurem Lieblingsaufstrich!’ wieder einmal ein wunderbares Thema ausgedacht hat.


Lustigerweise habe ich das Rezept, das ich Dir heute zeigen mag, ganz unanbhängig von Ina entwickelt und wollte es Dir sowieso in den nächsten Tagen zeigen – nun eben heute.


Die Grundidee war es, meinen geliebten Spargel brottauglich zu machen und weil’s hübscher aussieht, sollte das Ganze mit grünem Spargel zubereitet werden.
Spargel, Kräuter, dazu Frischkäse und Zitrone, das sind die wesentlichen Geschmackskomponenten und zusammen können die was.
So richtig, Frühling für’s Brot sozusagen.


Wollen wir? Keine Sorge, der Brotaufstrich ist kinderleicht und vor allem sehr schnell zubereitet:

Spargel-Brotaufstrich

Du brauchst für 2 Gläser à 240ml

400g grüner Spargel
25g Pinienkerne
25g Cashewkerne, gesalzen
100g Frischkäse (bei mir 17% Fett)
2-3 EL Zitronensaft, frisch gepresst
1/3 Bund Basilikum (eine große Hand voll)
Salz
Pfeffer

Der Spargel wird geputzt in kleine, gleichmäßige Stücke von etwa 1 cm geschnitten.
In einer Pfanne wird der Spargel in wenig Olivenöl kurz angebraten, mit 1-2 EL Wasser abgelöscht und köchelt dann abgedeckt in 5-7 Minuten gar. Der Spargel sollte nicht mehr allzu bissfest, aber auch nicht matschig sein.

Gieß den Spargel ab und stell ihn zum Auskühlen zur Seite.

Frischkäse, Kerne und Zitronensaft werden mit dem Basilikum im Zerkleinerer zu einer Creme vermischt, in die dann nach und nach ¾ des Spargels eingemixt werden.
Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Der übrige Spargel wird mit einem Messer gehackt, mach das so fein, wie Du magst, und dann unter die Creme gerührt.
Du kannst auch den Spargel komplett mit pürieren, ich persönlich finde es schön, wenn ich noch ein paar Stückchen in einem Brotaufstrich finde.

Und das war es im Grunde auch schon. In Gläschen umfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.


Der Brotaufstrich schmeckt schön frisch und zitronig, was das erdige Spargelaroma gut aufbricht. Die Verwendung von gesalzenen Cashewkernen bringt eine ganz eigene, dezente Note in die Creme, die mir persönlich gut gefällt, Du kannst aber auch ganz normale Cashewkerne verwenden, sie durch Pinienkerne, Mandeln o.ä. ersetzen und sowieso und überhaupt wie immer munter abwandeln.


An Kräutern kannst Du verwenden, was immer Du magst, ich persönlich liebe die Kombination aus Basilikum und Spargel, aber Petersilie, Koriander oder auch Dill würden auch prima passen.


Statt Frischkäse kannst Du auch Quark hernehmen oder auch Saure Sahne und auch mit Schafs- oder Ziegenfrischkäse wird das Ergebnis sicher köstlich.


Statt den Aufstrich einfach ‚nur’ auf’s Brot zu streichen – und das ist schon super! – kannst Du damit auch hervorragend herzhafte Pfannkuchen füllen, das Ganze ist ein wunderbares Topping für salzige Waffeln oder Muffins und ein himmlischer Begleiter zur Pellkartoffel oder auch unter gekochte Nudeln gezogen.
Und einen fertig gebackenen Tarteboden kannst Du damit auch füllen. 
Und überhaupt – Dir fällt schon was dazu ein, ich glaub an Dich!


Was kommt bei Dir auf’s Brot?

Liebst,
Sabine 

Freitag, 8. Mai 2015

Freitagsfunde {103}

Und schon ist wieder Freitag. Eine fleißige Woche ist geschafft und bevor es nun ins sehr verdiente Wochenende geht habe ich sie natürlich noch für Dich, die Freitagsfunde.

Wollen wir?


Bloggst Du vielleicht auch? HIER habe ich einen kostenlosen kleinen Bloggerkurs online gefunden und freue mich schon, da mal selbst reinzuschauen.

Am Sonntag ist Muttertag und wenn Du noch eine Idee suchst, wie Du Deine Mutter mit einem Essen verwöhnen kannst – von diesen Rezepten HIER bin ich schwer begeistert!

Kränze finde ich wunderschön. Ich kann sie nur nicht binden. Also, ich versuch’s, aber irgendwie ist das Ergebnis immer mindestens eiförmig. Wenn’s gut lief. Umso mehr freue ich mich über die wunderschönen Exemplare, die Berit jeden Monat sammelt. HIER kannst Du Dir die Aprilschönheiten anschauen.

Regenbogensalat mit gerösteten Kichererbsen? Geht’s noch besser als HIER?! Ich glaub’s kaum...

Mit Schönem aus Papier kriegt man mich ja immer. Und wenn die Bastelei dann noch so einfach und gleichzeitig so hübsch ist wie HIER, dann bin ich hin und weg.

Und das war es auch schon wieder.

Ein schönes, langes Wochenende liegt vor mir, viel Zeit mit dem Lieblingsmenschen, mit Familie und Freunden, mit gutem Essen, guten Gesprächen und ein bissen Seeluft.

Ach...man munkelt, dass sich hier ausnahmsweise auch am Sonntag etwas tun könnte...ich wollt’s nur erwähnt haben ;-).

Wie fleißig war Deine Woche?

Liebst,
Sabine

Donnerstag, 7. Mai 2015

Instagram’sche Frühlingsfreude

Lange habe ich mich geweigert, mich bei Instagram anzumelden. Noch ein Zeitfresserchen, Bildrechte abgeben, ich hatte meine Gründe.

Heute versteh ich mich selbst nicht mehr so richtig, die böse, kleine Sucht hat zugeschlagen - gut so :-). Und so zeige ich auf Instagram, was mir gerade vor die Handylinse kommt, was mich freut, mich zum Lachen bringt, was ich esse, wohin der Wind mich weht.

Heute mag ich mit Dir nun teilen, was mir in den letzten Wochen ein Frühlingslächeln ins Gesicht gezaubert hat, Blumen sind es vor allem, ohne die hier gar nichts geht.

Tulpen habe ich da im Angebot,


kapriziös-französische


und auch die ganz normalen, die ja nicht minder schön sind, 


die ersten Pfingstrosen,


Stiefmütterchen, die grimmig dreinschauen und trotzdem herzallerliebst sind,


zarte Fresien,


meergestärkter Löwenzahn 


und, in dieser Woche bei meiner liebsten Blumenhändlerin entdeckt, Wicken.


Hach! Ganz große Blumenliebe!


All die Bilder habe ich schon einmal bei Instagram gezeigt, daher auch das lustig-quadratische Format, aber ich mag sie so sehr, dass ich sie gern noch einmal hier verewige.

Welche Blumen lassen Dich den Frühling spüren?

Liebst,
Sabine

Dienstag, 5. Mai 2015

Ich back’s mir...Rüblitorte ohne Gluten

Oha!

Fast hätte ich vergessen, dieses Rezept mit Dir zu teilen, ein Jammer wäre das gewesen.


Da stand ich also mit Mixer und Küchenwaage bewaffnet in der Küche, überlegte, wie ich eine Idee, die im Hinterkopf schwirrt, umsetzen könnte, denn die wunderbare Clara hat nach Torten gefragt HIER – und dann fiel es mir siedend heiß wieder ein. 
Ich habe da ja noch eine Torte, die auf die Welt losgelassen werden will, ganz unbedingt und so schnell wie möglich.
Gebacken habe ich das gute Stück schon Anfang April zum Geburtstag meines Neffen, dann kamen Ostern und diverse Reisen dazwischen und brav und geduldig hat die Torte auf ihren großen Moment gewartet.

Der ist jetzt.


Die Rüblitorte schmeckt nämlich nicht nur zu Ostern, sondern ist ganzjährig ein Genuss und da sie eine nette, kleine fruchtige Komponente in ihrem Bauch versteckt, passt sie auch super zum fortschreitenden Frühling.
So!
Und Erdbeerkuchen gibt’s dann eben nächste Woche ;-).

Die Torte besteht aus einem sehr saftigen Haselnuss-Biskuit, in dem es sich fein geriebene junge Möhren gemütlich gemacht haben, kombiniert habe ich das Ganze mit einer kühlen Quarkcreme, die eine schöne Tonkabohnen-Note hat und sich in der Torte heimlich mit herrlich säuerlicher Johannisbeermarmelade trifft.
Hach!


Keine Sorge, die Torte ist dafür, dass sie eine Torte ist, wirklich schnell und vor allem einfach gemacht und kann auch in zwei Schritten an zwei Tagen zubereitet werden.
Auch mit frischen Beeren gefüllt kann ich mir den Kuchen prima vorstellen und ich glaub, das gute Stück wird dann doch in absehbarer Zeit noch einmal zubereitet...


Wollen wir?

Rüblitorte glutenfrei

Du brauchst für eine 18cm Springform / für 6-8 Personen

Teig
4 Eier
120g feiner Zucker (ich habe kristalline Reissüße verwendet)
1 EL Zitronenschale, frisch gerieben
1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
200g Haselnüsse, gerieben
300g Möhren

Füllung
80g Butter
200g Frischkäse (meiner hatte 17% Fett)
50g (kristalline) Reissüße
100g (Mager)Quark
Saft von ½ Zitrone
¼ TL frisch geriebene Tonkabohne (alternativ: Vanille)
1/8 TL Vanillepulver

außerdem
½ Glas Johannisbeermarmelade, mind. 75% Frucht (bei mir: selbst gekocht)
35g Kuvertüre, mind. 40% Kakaoanteil
30g ganze Haselnüsse

Du beginnst mit ein paar Vorarbeiten:
Die geriebenen Haselnüsse werden in einer Pfanne ohne Fett geröstet, bis sie goldig werden und gut duften. Auf einen Teller geben und komplett auskühlen lassen.
Die Möhren werden geputzt, anschließend möglichst fein geraspelt und ebenfalls zur Seite gestellt.
Die Eier werden getrennt.

Für den Teig werden Eigelb und Zucker zu einem dicken Schaum aufgemixt, das dauert etwa 5-7 Minuten, je geduldiger Du bist, desto schöner wird der Kuchen. Anschließend werden Zitronensaft und –abrieb untergerührt, ebenso wie die vorbereiteten Haselnüsse und die Möhrenraspel.

Das Eiweiß wird mit einer Prise Salz zu einem festen Schnee geschlagen und dann ganz vorsichtig unter die Möhren-Haselnuss-Mischung gehoben. Arbeite rasch und achte darauf, dass Du nicht zu viel Luft aus dem Eischnee rührst.

Der Teig kommt in eine leicht gefettete Springform und backt dann im auf 190°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen etwa 50 Minuten, bis der Kuchen komplett durchgestockt ist, leicht goldig aussieht und gut duftet. Sollte der Teig beim Backen zu stark bräunen, deck einfach alles mit einem Stück Alufolie ab.

Nimm den Kuchen aus dem Ofen, lass ihn noch 10 Minuten stehen und löse ihn dann aus der Form. Anschließend sollte der Kuchen komplett auskühlen.

Währenddessen wird die Füllung zubereitet, das ist denkbar einfach – die Zutaten werden schlicht zu einer cremigen Masse verrührt und abgeschmeckt. Wenn Dir das Ganze nicht süß genug ist, nimm einfach etwas mehr Zucker.

Der ausgekühlte Kuchen wird quer halbiert und die untere Hälfte mit der Johannisbeermarmelade eingestrichen. Knapp die Hälfte der vorbereiteten Creme wird darauf verteilt und die obere Kuchenhälfte darauf gesetzt.
Die restliche Creme wird dann auf die Torte gestrichen und nun kannst Du dekorieren, wie Du magst.
Ich habe ein paar Haselnusskerne geröstet, grob gehackt und auf der Creme verteilt, anschließend etwas Kuvertüre geschmolzen und in recht dünnen Fäden über alles laufen lassen.

Stell die Torte noch einmal für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank und dann heißt es nur noch genießen, Liebes.


Herrlich saftig und fruchtig ist die Torte und bleibt im Kühlschrank einige Tage frisch und lecker.

Wenn Du normalen Zucker verwendest, solltest Du beachten, dass er süßer schmeckt als die Reisüße, bei Bedarf solltest Du die Mengen einfach anpassen.

Die Torte ist, das haben Torten nun einmal so an sich, eher mächtig und so reicht sie locker für 6-8 Portionen, auch wenn sie recht klein ausschaut. Es sind eben doch die inneren (Kalorien)Werte, die zählen ;-).


An Marmelade kannst Du verwenden, was immer Du magst, ich würde einfach darauf achten, dass eine gewisse Säure mit im Spiel ist. Spontan könnte ich mir ganz hervorragend Zitronenmarmelade vorstellen oder auch eine herbere Orangenmarmelade oder Du verwendest eben gleich frische Beeren.
Du weißt schon, was Dir schmeckt.

Was hättest Du fast verschusselt?

Liebst,
Sabine

Montag, 4. Mai 2015

Goodbye & Hello – April & Mai

Da ist er auch schon wieder rum, der April. Und so wechselhaft wie das sprichwörtliche Wetter war der Monat auch für mich.
Aber alles neu macht bekanntlich der Mai und bevor wir beide und in den stürzen mag ich noch kurz mit Dir zurückschauen auf die letzten 30 Tage.

Der April war ganz definitiv süßschnabellastig, es gab österliche Hot Cross Buns ganz ohne Gluten, dafür aber mit liebster neuer Zutat


durch Instagram inspirierte, futterneidische Thumbprint-Cookies HIER,


saftiger Cheesecake küsste fluffigen Schokokuchen und hat sich mit ihm gleich in ein Glas verkrümelt HIER


und herrlich frischer Rhabarber hat es sich in knusprigen Teighäppchen auf sanfter Mandelcreme gemütlich gemacht HIER.


Knackig gesund wurde es mit selbst gezogenen Sprossen HIER, es soll ja niemand sagen, dass ich mich ganz ausschließlich von Kuchen ernähre.


Am 12. habe ich Dich mit durch meinen tiefenentspannten Sonntag genommen HIER


und freitags sind wir beide auf der Suchen nach schönen Funden durchs WWW gestromert – und das sogar mit einem Jubiläum



HIER und


Ach ja, zum Küchen-Glücksspiel habe ich Dich auch wieder einmal verführen wollen, das Küchenbingo ging in Runde 2 und 3 HIER 


und HIER.


Daneben, hier nicht gezeigt, war der April sehr reiselustig, der Lieblingsmensch und ich waren über Ostern in Egmond aan Zee, außerdem haben wir uns gemeinsam mit guten Freunden Maastricht und Arnheim angeschaut und in Kombination mit einer Dienstreise nach Brüssel habe ich eine große Pommes-Competition gestartet – Arnheim hat gewonnen, nur mal so ganz am Rande ;-)...
Zwei wunderbare Bloggerabende habe ich auch in bester Gesellschaft verbracht, ich habe, ganz ohne mich zu verletzen, endlich einmal Linoldruck ausprobiert und bin noch immer schwer begeistert und in der grandiosen Vintage-Fabrik in Düsseldorf habe ich himmlische Brotaufstriche gezaubert – von Beidem werde ich Dir bald noch berichten.
Der Mai hat mir bereits ein sonniges Hamburgwochenende beschert und ich glaub, da geht noch was.
Ich freue mich auf schöne Stunden mit liebsten Menschen, auf ganz viel Spargel und mindestens ebenso viele Erdbeeren, auf Frühlingsgefühle und auf spannendes Neues. Auch hier...aber pssst! Ich verrat noch nix!

Wie bist Du in den Mai gestartet?


Liebst,
Sabine

Freitag, 1. Mai 2015

Freitagsfunde {102}

Einen wunderschönen ersten Mai wünsche ich Dir und einen phantastischen Monat (der irgendwie auch nur besser werden kann als es der April war...)!

Bevor ich mit Dir in den nächsten Tagen zurückschaue auf den letzten Monat kommen heute erst einmal, wie gewohnt, die Freitagsfunde, bevor ich auch schon wieder unterwegs bin. Wenn Du wissen magst, wohin und wieso und warum, auf Instagram zeige ich Dir sicherlich das eine oder andere.

But first...


Wieder einmal ein spannender Artikel, der nachdenklich macht, was all die Bilder angeht, die wir in unseren Köpfen mit uns heraumtragen. HIER

Monogramme liebe ich ja und wenn sie noch dazu so schön daherkommen wie HIER und Dir und mir kostenlos zur Verfügung gestellt werden...her damit!

Du heiratest bald oder planst eine größere Feier und suchst noch nach einer hübschen Idee, wie Du Platzkärtchen am Eingang hinstellen/-legen kannst? HIER hab ich das Richtige für Dich entdeckt.

Wie Outings mit Straßenkunst zusammenhängen und was ein französischer Künstler damit zu tun hat findest Du HIER.

Last but not least hat es mir dieses Rezept HIER für einen herrlich frischen, frühlingshaften Kartoffelsalat angetan, der so gar nicht schwer daher kommt.

Und das war es auch schon wieder.

Dieses Wochenende hat anders als geplant begonnen und nun wird das Beste daraus gemacht, ich freue mich auf viel Zeit mit dem Lieblingsmenschen, auf herzliche Wiedersehen und gute Gespräche, auf liebste Orte und wer weiß – vielleicht ja auch auf den einen oder anderen Sonnenstrahl.

Wie war Dein April?

Liebst,
Sabine