Freitag, 19. September 2014

Freitagsfunde {70}

Liebes, da ist eine verrückte Woche um, sehr voll war sie und sehr fleißig und dabei aber auch erfolgreich.

Und während ich dieses Wochenende auf Borkum herumhüpfe und mir den Wind um die Nase wehen lasse, kommen für Dich die Freitagsfunde:


Brauchst Du ein neues Kleidchen für Deinen Bildschirm?
HIER wirst Du fündig – ich kann mich gar nicht entscheiden, was mir am besten gefällt!

Ach ja, es ist ja bald schon wieder Oktober...

Das ging mir unter die Haut!

So hübsch, ich bin ganz begeistert

...und hübsch geht’s weiter


Und das war es auch schon wieder. Wie immer freue ich mich, wenn etwas für Dich dabei war.

Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende mit vielen wundervollen Momenten - ich werd sie sicher haben :-)!

Was weht um Deine Nase?

Liebst,
Sabine

Donnerstag, 18. September 2014

Komm ein bisschen mit nach Italien

Liebes, während ich meinen Koffer packe und mich wie verrückt auf ein Nordseewochenende mit vielen großartigen anderen Bloggern freue, nehm ich Dich heute noch einmal mit nach Italien.


Nach Sanremo, um genau zu sein.


Einer der großen Vorteile von Urlaub an der Côte d’Azur ist nämlich, dass Du nach kurzer Fahrt in Italien bist.


Da gibt es guten Kaffee, da gibt es grandiose glutenfreie Pizza (die Adresse muss ich noch einmal heraussuchen) und sowieso und überhaupt fühlt sich das italienische Dolce Vita eben anders an, als das gute französische Savoir Vivre ;-).


Heute ohne viele Worte, dafür mit vielen Bildern für einen schönen Sommer für die Augen.



Wenn Du Sanremo besuchst, dann solltest Du Dir unbedingt die Altstadt ansehen, die sich schneckenartig in kleinen Gassen, die zum Teil überdacht sind und gefühlt immer enger werden, in die Höhe windet. 


Ich jedenfalls habe so fröhlich wie wild fotografiert...





Wenn ich eine Stadt entdecke, dann gehe ich ungern mit einem Stadtplan los, ich lasse mich treiben, gehe um diese spannend aussehende Ecke, freu mich an jenen Farben, Formen, Gerüchen, an all den Menschen um mich herum, schaue hier und da dort und hab einen schönen Tag ;-).





Und so zeige ich Dir heute einfach ein paar hübsche Funde und hoffe, Du spürst ein bisschen Sommerleichtigkeit!


Was ist Dir vor die Füße gefallen?

Liebst,
Sabine

Himmlische Quittentarte

Liebes, es gibt Früchte, die liebt jeder.
Äpfel oder ganz aktuell: Zwetschgen.

Dann gibt es daneben noch die Küchenstiefkindchen, mit denen sich kaum jemand abgeben will. Die unbekannter sind, nicht so leicht zugänglich, mit denen nur Wenige etwas anzufangen wissen.


Die Quitte ist so ein Stiefkindchen, völlig zu Unrecht, wich ich gleich mal dazu sagen muss.

Sie schmeckt nämlich unfassbar gut!


Seit ein paar Jahren schon sind wir gute Freunde, die Quitte und ich. Sie ist ein spezieller Typ, den man zu nehmen wissen muss, dann aber offenbart sie eine unglaubliche Fülle an feinen Aromen, die sehr, sehr glücklich machen.


Quittengelee und vielleicht noch Quittenbrot wirst Du kennen.
Aber Quittenmarmelade?
Oder Kuchen mit Quitten?
Ich ahne, da hört es dann auf ;-)!

Deshalb zeige ich Dir heute und demnächst noch einmal wunderbare Quittenrezepte, einfach und gelingsicher.

Heute fangen wir an mit einer Quittentarte.
Ich habe mich gefragt, wieso ich Quitten immer nur zu Brotaufstrich verarbeite und dass es doch auch anders gehen müsste.
Es geht.
Und wie!


Die Tarte kommt optisch eher schlicht daher, dafür wird Dich der Geschmack umhauen!
Quitte at her best, sozusagen.
Und ganz nebenher fällt, fast schon als Abfallprodukt, noch eine köstliche Grundlage für eine Quittenlimo an.
Klingt gut?
Schmeckt auch so!


Quittentarte (glutenfrei)

Teig:
80g Hafermehl (frisch aus Haferflocken gemahlen; glutenfrei, wenn nötig)
80g Reismehl
40g Pfeilwurzelstärke (alternativ: Kartoffel-, oder Maisstärke; glutenfrei, wenn nötig)
1 Msp Backpulver
50g (Birken)Zucker
3g Guarkernmehl (alternativ 2g Johannisbrotkernmehl)
100g kalte Butter
1 Eigelb
3 EL Eiswasser

Belag:
400g Quitte
500ml Wasser
150g (Birken)Zucker
1 Vanilleschote

wenn Du magst:
Lavendelblüten

Aus den Zutaten für den Teig knetest Du rasch einen Mürbeteig, legst eine Form damit aus, stichst den Boden ein paar Mal mit einer Gabel ein und stellst alles abgedeckt für eine halbe Stunde ins Gefrierfach.

Während der Boden kühlt, bereitest Du den Belag zu.
Dafür wird die Quitte zunächst gewaschen und der leichte Flaum, der sie bedeckt, wird entfernt.
Dann wird die Frucht geviertelt, entkernt und anschließend in möglichst dünne Scheiben geschnitten. Nimm Dir Zeit dafür und achte darauf, dass die Scheiben möglichst gleichmäßig dünn sind.
Meine waren etwa 2-3mm dick, das war perfekt.

Das Wasser wird mit dem Zucker und der halbierten und ausgekratzten Vanilleschote wie mit dem Vanillemark aufgekocht.
In das kochende Wasser kommen die Quittenscheiben und werden in etwa 5 Minuten gar geköchelt.

Die Fruchtscheiben werden aus dem Sud genommen und dürfen in einem Sieb abtropfen, die verbleibende Flüssigkeit wird weiter eingekocht und zwar auf etwa 200ml.
Probier den Quittensirup ruhig immer wieder einmal, das Ganze soll Dir schließlich schmecken und das Quittenaroma wird mit der Zeit immer intensiver.
Wenn Du zufrieden bist, darf Dein Sirup etwas abkühlen.

Wenn Dein Teig durchgekühlt ist, wird eine dünne Schicht Sirup direkt auf dem Boden verteilt (ich habe etwa 3 EL verwendet), dann werden die Quittenscheiben darauf verteilt. Diese habe ich noch einmal mit 2 EL Quittensirup beträufelt, ein paar wenige Lavendelblüten darüber gestreut.
Dann braucht Deine Tarte im auf 190°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten, bis sie goldig und gar ist.

Auskühlen lassen – und das war es auch schon wieder.


Den restlichen Sirup kannst Du wunderbar mit Mineralwasser aufgießen und schon hast Du die zur Tarte passende Quittenlimo, das Ganze schmeckt aber sicher auch einfach über Waffeln oder Pfannkuchen geträufelt.

Die Tarte ist jedenfalls köstlich, das feine Aroma der Quitte ist himmlisch und so, so gut!
Nachmachen, Liebes!


Wie immer kannst Du statt der glutenfreien Variante auch einfach einen ganz normalen Mürbeteig zubereiten, das funktioniert bestens.

Wird die Quitte Deine neue Freundin?

Liebst,
Sabine

Freitag, 12. September 2014

Freitagsfunde {69}

Liebes, da ist eine ziemlich verrückte und vor allem sehr vollgestopfte Woche schon wieder rum.
Ich bin nicht wirklich oft zum Bloggen gekommen, aber zumindest lecker kannst Du’s Dir machen ;-)!
Und bevor ich nun ins Wochenende und eine weitere Runde voller to-do-Liste-abarbeiten gehe, kommen für Dich noch die Freitagsfunde:



Eine Freundin hat mir diesen Link für eine lachende 3-Minuten-Pause geschickt – wunderbar!

Eine so hübsche Idee und in etwa 1 Millionen Varianten wandelbar

Bist Du auch so ein Artischockenkindchen? Dann hab ich was für Dich.

Die wunderbare Clara hat den Minisheriff nun endlich in den Armen – man beachte Namen und Kategorie ;-)!
Und ich gratuliere auch von hier aus noch einmal mit allen guten Wünschen, die ich so zusammenbekomme

Liebes, braucht Dein Kopf manchmal eine Anregung? Magst Du um die Ecke denken und bist neugierig auf Neues?
HIER schau ich immer wieder gern vorbei

Und zum guten Schluss noch eine schöne Idee, die glaub ich ganz gut nachgemacht werden kann


Und das war es wieder einmal.

Mein Wochenende wird ähnlich fleißig wie die ganze Woche es auch schon war – aber nächste Woche wird’s sicher ein bisschen besser. Ich mag, was ich tue, aber ich mag auch durchatmen können ;-).
Hab ein wunderbares Wochenende, Liebes!

Wie bezwingst Du den täglichen Wahnsinn?

Liebst,
Sabine

Donnerstag, 11. September 2014

Nottörtchen

Liebes, ich fürchte, diese Woche wird etwas essens- und kalorienlastig.
Lecker wird sie aber auch ;-)!


Kennst Du diese Tage, an denen Du kaum weißt, wo Dir der Kopf steht und die to-do-Liste sich gefühlt minütlich verlängert? An denen Du zwar produktiv ohne Ende bist, aber trotzdem niemals nicht fertig wirst?
Genau so ist meine Woche!


Da helfen dann nur noch Törtchen!

Und da ich wusste, dass es einer lieber Freundin grad ähnlich geht, habe ich die knappe Stunde, die ich zwischen munterem Wahnsinn und kurzem Treffen mit besagter Freundin hatte, genutzt, um uns beiden etwas Leckeres zu zaubern.
Nottörtchen, sozusagen.


Der Trick?
Ich habe sehr, sehr gerne für genau diese Tage Tarteletteförmchen mit Mürbeteig im Gefrierschrank. Die müssen dann nur noch belegt und in den Ofen geschoben werden und eine halbe Stunde später ist alles gut und es gibt tröstlich-warmen Kuchen und die Welt ist gleich viel, viel freundlicher.
Oder so ;-).


Wenn Du also das heutige Rezept nachbacken magst- und dazu möchte ich Dir doch ganz unbedingt raten -, dann frier die Hälfte des Teiges für den nächsten Törtchennotfall ein.


Wollen wir?

Saftige Schoko-Quark-Beerentörtchen (ohne Gluten)

Du brauchst für 4 Tarteletteförmchen:

Teig:
100g Hafermehl (frisch gemahlen; glutenfrei, wenn nötig)
80g Reismehl
20g gemahlene Haselnüsse
20g Kakaopulver (ungesüßt; wenn möglich schwach entölt)
50g (Birken)Zucker
25g Haselnussmus
65g Butter
1 Ei

Füllung (Menge reicht für 2 Förmchen):
150g Quark
30g (Birken)Zucker
etwa ¼ TL frisch gemahlene Tonkabohne
1 Ei, Gr. L

100g Beeren, gemischt (ich hatte rote Johannisbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren), frisch oder TK

Aus dem Teig bereitest Du einen Mürbeteig zu, verteilst ihn in Tarteletteförmchen und stellst alle 4 Förmchen abgedeckt in den Gefrierschrank.

Die Zutaten für die Füllung werden einfach miteinander vermischt.

2 der Förmchen (oder alle, wenn Du die Menge der Füllung verdoppelst) werden mit der Quarkmasse befüllt, die Beeren werden darauf verteilt und leicht angedrückt und dann brauchen Deine Tartelettes im auf 200°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten. Waren Deine Törtchen vor dem Backen durchgefroren, kann sich die Backzeit etwas verlängern.

Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen – und genießen.


Saftig, fruchtig, nicht zu süß und mit einem knusprigen Hauch Schokolade – himmlisch!

Falls Dir das Rezept für den Teig bekannt vorkam, richtig, daraus habe ich HIER schon einmal etwas gezaubert.


Die Füllung war heute in 2 Minuten angerührt und eine sehr spontane Kreation. Wie immer kannst Du – und ganz besonders an Notfalltagen ;-) – wild abwandeln. Statt Quark funktionieren auch Crème Fraîche, Ricotta, Mascarpone, saure Sahne, Frischkäse oder etwas Ähnliches, Du kannst jedes Obst verwenden, das Du magst und natürlich auch am Teig Vieles abwandeln.
Wenn Du kein Problem mit Gluten hast – zur Not tut’s auch ein gekaufter Mürbeteig aus dem Supermarkt ;-).


Was hilft Dir an diesen Tagen?

Liebst,
Sabine

Mittwoch, 10. September 2014

Wir kochen zusammen...Herbstliche Pizza

Liebes, es ist der 10. und das heißt dieses Jahr in jedem Monat: Kochen mit Ina HIER.
In diesem Monat hat sie sich ein ganz wunderbares Motto ausgedacht: Pizza.

Ja, das klingt erst einmal einfach.

Das ist aber so gar nicht mehr einfach, wenn Du versuchst, eine Pizza hinzubekommen, die kein Gluten enthält.
Ich weiß, wovon ich rede ;-)!


Hoffnung hat mir eine ganz wunderbare Pizza gemacht, die ich im Urlaub in Sanremo gegessen habe.
Fluffig, knusprig und bis zum letzten Bissen köstlich.
Den Pizzakoch hätte ich ja gerne mal zum Rezept interviewt...Hach!

Liebes, ich will Dir nichts vormachen, SO gut ist meine Version noch nicht geworden.
Lecker aber trotzdem und zwar so richtig.


Passend zum Herbstanfang kommt meine Pizza daher, Kürbis trifft auf Trauben und Pilze, alles wird zart betupft von Büffelmozzarella – köstlich!

Wollen wir?


Herbstliche Pizza ohne Gluten

Du brauchst für 3 Pizzen à 25cm Durchmesser

Teig:
90g gekochte Kartoffel
250g Buchweizenmehl
125g Reismehl
25g Pfeilwurzelstärke
1 knapper TL Salz
3g Trockenhefe
2 EL Olivenöl
300ml lauwarmes Wasser

Belag pro Pizza:
1-2 EL Tomatensauce
Streifen Hokkaidokürbis
2-3 frische Champignons
4-6 rote Trauben
2-3 CHerrytomaten
1/3 Büffelmozzarella
Thymian
Oregano

Für den Teig wird die Kartoffel durch die Kartoffelpresse gedrückt. Die Masse wird mit den übrigen Zutaten mit einem Holzlöffel zu einem recht weichen Teig vermischt.

Abgedeckt darf Dein Teig nun mindestens ½ Stunde an einem warmen Ort gehen.

In der Zwischenzeit werden ein paar Tomaten (ruhig auch aus der Dose, das macht gar nichts) mit einer halben Zwiebel und einem Schuss Rotwein eingekocht, gesalzen und gepfeffert und mit Thymian abgeschmeckt.

Die Pilze werden geputzt und in dünne Scheiben geschnitten, der Kürbis mit Hilfe eines Sparschälers in dünne Streifen gehobelt.
Die Trauben werden halbiert und entkernt, die Tomaten in dünne Scheibchen geschnitten, der Mozzarella zerpflückt.

Der deutlich aufgegangene Teig sollte nun nicht mehr allzu sehr kleben.
Roll ihn zu drei Pizzaböden aus.
Mein Trick dazu: Mach das mit feuchten Händen und gut befeuchtetem Nudelholz, da klebt dann gar nichts mehr.

Die Pizzaböden, die Du nicht gleich essen magst, kannst Du an dieser Stelle einfrieren.

Im auf 220°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen wird der Pizzaboden auf der untersten Schiene etwa 10 Minuten vorgebacken.

Dann kommt auf jeden der vorgebackenen Böden eine gute Portion Tomatensauce, wird verteilt und mit den Pilzen, Kürbis, Trauben und Tomaten belegt.
Alles wird dann mit dem Mozzarella getoppt, mit einer Prise Oregano bestreut und darf dann im Backofen auf mittlerer Schiene noch einmal etwa 10-15 Minuten backen.
Die Backzeit hängt von dem Belag ab.

Und dann...nur noch genießen, Liebes!


Knusprig ist die Pizza und schmeckt hervorragend!


Statt der Trauben funktioniert das Ganze übrigens auch wunderbar mit frischen Feigen, statt des Mozzarellas kannst Du Feta verwenden – und wie immer und gerade bei Pizza gilt: Mach, was immer DU magst.


Ich mochte meine Variante jedenfalls sehr!
Danke, liebe Ina, für den kleinen Tritt in die Pizzarichtung – ich arbeite weiter am perfekten, italienischen Teig.


Was kommt auf Deine Pizza?

Liebst,
Sabine

Samstag, 6. September 2014

Freitags/Samstagsfunde {68}

Liebes, ein bisschen verspätet kommen die Freitagsfunde erst heute.
Meine Woche war unglaublich voll und abwechslungsreich, ich war – wieder einmal – nicht zuhause, dieses Mal aber dienstlich unterwegs. Ich habe gut gegessen, viel gelacht, Neues entdeckt und mittlerweile Bekanntes wieder gesehen.
Du hast in der Zwischenzeit viele vorbereitete Posts gefunden und hattest damit hoffentlich ein bisschen Freude.

Bevor ich jetzt mein Wochenende genieße, kommen für Dich (und mich) noch fix die FreitagsSamstagsfunde:


Eine schöne Resource – und ich bin mir noch nicht ganz sicher, dass das nur im Kinderzimmer gut ist ;-)

Spannend! Ich freue mich schon darauf, einen halben Abend lang all die Kommentare dazu zu lesen.

Entzückend! Vielleicht gefüllt für den nächsten (Kinder)Geburtstag...?
HIER

Und noch etwas zum selber-ausdrucken-und-dran-freuen – einfach, weil’s so hübsch ist!

...und weil ich manchmal schrecklich spät dran bin, gibt es schnell noch den schönsten Kalender für diesen Monat

Noch eine schnelle kleine Idee für ein Wochenendprojekt gefällig? Ich mag die Idee!


Liebes, das war es auch schon wieder.

Dieses Wochenende freue ich mich auf Ruhe, Ruhe, Ruhe, auf Zeit mit dem Lieblingsmenschen, auf lustige Treffen, liebe Menschen und neue Funde. Ich freue mich auf gutes Essen und leckeren Wein und sowieso und darauf, ein bisschen länger schlafen zu können ;-).

Wie voll war Deine Woche?

Liebst,
Sabine